Re: Jetzt aber los, Oldy - mach Dich auf die Socken!

Geschrieben von Oldy am 27.01.2007 03:27:00:

>Moin Oldy!
>Prima, warme Socken = warme Füße, daß ist Vermögensrettung pur.
>Was vermag man schon ohne Gesundheit und mit triefender Nase? Bestenfalls das Bett kann man hüten, oder so.
>Also ran, mach Dich auf die Socken und bringe Deine Gogos unter die Leute.
>Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann hast Du gesetzlich z.Zt. in Kanada nichts zu befürchten, wenn Du in diese Richtung aktiv wirst.
>Dreißig Selbständige hast du noch, schreibst Du hier.
>Und hier beklagst Du wieder einmal, daß sich einhundertundzwanzig Teilnehmer nicht genug gegenseitig zu verkaufen hätten.
>Ja, Oldy, warum hast Du denn meinen Vorschlag nicht aufgegriffen, den ich Dir hier gemacht habe. War Dir mein Humor nicht passend? Das könnte sein, mit dem Humor ist das so eine Sache, das kann immer mal wieder ins Auge gehen.
>Warum spielen in Deiner Welt Arbeitnehmer keine Rolle? Zahle Löhne und biete den Lohnempfängern etwas an, daß diese mit den erhaltenen Löhnen kaufen. Hier natürlich in Gogos, darum geht's jetzt ja.
>Da stört Dich kein Monopolist. Deine dreißig Unternehmer werden doch wohl irgendetwas anbieten können, was eingestellte Arbeitnehmer kaufen würden, oder?
>Wenn nicht, dann sieht's natürlich trübe aus.
>Logischer Weise sollte es dann schnell so sein, daß die eingestellten Arbeitnehmer die Dinge produzieren, die sie kaufen. Sonst mußt Du zuviel mit GZ ausgleichen; Du persönlich hättest da ja einen gewissen Spielraum, schließlich bekommst Du jeden Monat GZ per Rente gutgeschrieben.
>Noch mal zur Verdeutlichung das einfachste Beispiel, das möglich ist:
>Ein Kinobesitzer stellt einen Arbeitnehmer ein, zahlt mit Gogos, und der Arbeitnehmer kauft mit den erhaltenen Gogos Kinokarten und genießt Filme.
>So, los, ran an den Speck, führe die Gogos in Grand Forks ein. Du und Deine dreißig Unternehmer werdet doch wohl passende Ideen haben.
>Lieben Gruß
>Hardy

Oldy $$$
Leider haben meine 30 keinerlei Ideen. Die muß alle ich haben und selbst dann soll ich alles selber machen. Nein, sie haben ihre Chance verspielt, die Pionierstadt der Gogos zu sein und sie werden mich sehr bitten müssen, wenn ich ihnen mit den Gogos helfen soll und selber etwas tun.
Die Gogokinder in Deutschland tun das ja auch, entwickeln die Sache weiter und brauchen mich im Prinzip gar nicht mehr. Ich habe mein Ding getan. Vielleicht habe ich Mitleid mit den Leuten in Grand Forks und helfe, wenn sich die Krise noch verschärft. Aber nicht mehr allein.
Was deinen Vorschlag mit den Arbeitnehmern angeht, kannst Du auch als Arbeitnehmer an einem Einkaufsbummel mitmachen und dabei Rheingold in Umlauf bringen. Dein Vorteil dabei ist, daß Du bei Rheingoldern für den halben Preis einkaufen kannst. Sie werden Dir zwar kaum Arbeit anbieten. Da mußt schon Du selber danach fragen.
Was erwartest Du eigentlich von mir? Soll ich allen Leuten mit zwei linken Händen, die nicht wirklich arbeiten wollen auch noch Arbeit sofort vermitteln, bevor die Gogos überhaupt umlaufen? Schaue ich so aus, als ob ich so ein Wohltäter bin?
Du siehst ja anscheinend ein, daß auch ein Arbeitnehmer eine konkurrenzfähige Leistung anbieten muß und regionale Gogos können ihm dabei helfen, daß er es nicht zu Kulilöhnen muß, aber von alleine geht das auch nicht.



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