Re: Sinkende Reallöhne schon im TV

Geschrieben von Francisco d-Anconia am 30.01.2007 13:25:00:

>>Ach Mr. Oldy machen Sie doch eine fundierte betribswirtschaftliche Auswertung (BWA) z. B. in den Branchen Automobile, Telekommunikation, Einzelhandel, Eisen und Stahl, Chemie, Elektro und legen Sie dar, wie die NUR DREI von Ihnen genannten Positionen a) Zinskosten, b) Transportkosten und c) Gewinne 90 % (!!!) der GuV ausmachen. Eine geraffte, aber realistische GuV an Hand von Aktiengesellschaften im DAX und EuroSTOXX 50 (oder DJIA oder S & P 500) genügt. Die Guv dieser AGs sind unter Investor Relations auf deren Hompages im Internet zugänglich. Sie sprechen ja von MONOPOLgewinnwen, also müssen Sie Ihre Berechnungen an Hand der großen Gesellschaften machen.
>>Auf Ihre BWA bin ich sehr neugierig. Sollten Sie das nachvollziehbar können, bin ich gerne bereit, meinen Beruf an den Nagel zu hängen und Ihre genialen Berechnungen den wichtigsten betriebswirtschaftlichen Fakultäten an den renommiertesten Universitäten der Welt zu übersenden.
>>FdA
>Ich sag's mal so. Die 90% Zinskosten erscheinen mir auch zu hoch. Aber 30% halte ich für realistisch. Man sieht sie aber nicht im Gesamten wenn man sich in die Rolle eines Unternehmers hineinversetzt.
>
>MfG

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Realistisch sind jährliche Zinskosten aufs Fremdkapital (Kombination aus langfristig, mittelfristig, kurzfristig, incl. Leasing und Factoring) in Höhe von derzeit 6 % bis 9 %.
Und vergessen Sie diesen hahnebüchenen Schw_achsinn von Creutz, & Co. auf den Imho-Seiten mit den 30 % Zinsen aufs Bier. Wenn Sie einen mehrstufigen Produktionsprozeß pro rata temporis zergliedern, dann kommen Sie zu richtigen Ergebnissen und werden erkennen, daß ein arbeitsteiliger Prozeß kostengünsiger ist als ein einstufiger.
FdA



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