Re: völlig lernresistenter Sturkopp

Geschrieben von Oldy am 31.01.2007 02:52:00:

>Oldy, mit übertriebenen Prozentzahlen machst Du das ganze nur unglaubwürdig.

Oldy $$$
Meine Zahlen sind nicht übertrieben. Ich untertreibe da sogar noch. Wenn man einen Warenpreis zerlegt und die im Laufe des Handelsweges gesamtwirtschaftlich und nicht nur betriebswirtschaftlich addieren sich Zinsen allein zu etwa 40%
Bei etwa 5% Fremdkapitalzinsen, 10% Eigenkapitalzinsen und 25% Zinsanteil bei den Steuern sind wir schon so weit und außer den Fremtkapitalzinsen scheint nichts davon in einer Bilanz auf. Nirgendwo auf dem gesamten Handelsweg. Und diese Zinsen schlagen sich auch in den Preisen der Erzeuger und Zwiscnhändler nieder und scheinen dann nicht mehr auf. Sie sind im Preis versteckt. Für den letzten Händler der Kette sind sie im Einstandspreis versteckt, genau so wie sie es beim unbedarften Endkunden sind.
Da auch die Monopolgewinne als Kostenfaktor zinsabhängig sind, darf man die auch nicht unterschlagen, wie es von den Zinsverteidigern immer gemacht wird und dann sind wir auch schon weit über 90%.
Bei meiner Melonengeschichte kam ich auf einen verbleibenden Arbeitskostenanteil von 1,5% also einen Zins und zinsbedingten Anteil von 98,5% im Endverbraucherpreis. Nur so kann man die wirklichen Kostenanteile berechnen, Man muß die tatsächlchen Arbeitskosten herausrechnen.
Wenn man nur die Fremdkapitalkosten in einer einzigen Stufe des Handelsweges nimmt und alles andere unterschlägt, um die Geringfügigkeit der Zinsen der gehirngewaschenen Masse zu zeigen, dann nur weiter so. Da werdet ihr ewig Zinssklaven bleiben.



Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken um sich einzuloggen