Giralgeld ist für Herrn Hannich kein Geld- Je mehr Schulden, desto weniger Geld

Geschrieben von paideia am 03.07.2012 16:26:38:

Es ist immer wieder interessant, wie sich manche als Experten aufspielen, und dann solch einen Unsinn verzapfen, um irgendwie ihre Thesen „durchzudrücken".


Mein Zita:

Hier ist dein Widerspruch. Genau DAS war das Problem Griechenlands, mehr Geld zu haben als griechische Leistung auf dem Markt nachgefragt wurde.
Was heisst also für dich Tauschmittel? Ich dachte immer Leistung gegen Leistung



Antwort Herr Hannich:


Nein kein Widerspruch: Der ganze Aufschwung in Griechenland wurde durch Schulden ermöglicht - Schulden bedeuten ZUWENIG Geld!
Ich bleibe dabei: NOCH NIE war zuviel Geld das Problem - immer das zuwenig Geld ist das gefährliche.


Lassen Sie sich den fettgedruckten Satz über die Zunge gehen:
Der Aufschwung in Griechenland (= Wachstum) wurde mit ZUWENIG Geld erzeugt !!

Auch mal eine interessante Anicht. kann es sein, dass die Deflation einzig in Herrn Hannichs Kopf vorhanden ist? Deflation in Bezug auf neuronale Vernetzungen.

Nach Herrn Hannichs Ansicht ist Giralgeld (Schulden) kein Geld. Je mehr Schulden, desto weniger Geld also.
Aha

Was starre Denkweisen doch alles anrichten können.

Deshalb ist auch die Deflation die eigentliche Gefahr und nicht die Inflation wie man uns heute gebetsmühlenartig eintrichtern will


Das jeder Deflation in der Historie des Papiergeldes eine Hyperinflation/ Spekulationsblase vorrausging
dass hat die Gebetsmühle H. Hannich doch glatt vergessen.

Gruß


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