Manneskraft

Geschrieben von Gastronom am 09.02.2007 21:21:00:

Hallo,
das Faultier will mich heute etwas necken:

>
>G.Hannich:

Nicht immer alles glauben, was einem die Medien vorkauen!

Gastronom:

Richtig, besser: arbeiten statt denken, das macht müde und zufrieden.

Faultier:

... und es macht alt und krank. Vielleicht macht es auch unzufrieden, vielleicht zerstört es auch die Beziehung und nimmt die Manneskraft.


>

Besser: viel Sport an der frischen Luft. Einen passenden Wohnort vorausgesetzt.

Das Faultier

Gastronom:
Arbeit heißt natürlich hier körperliche Arbeit an frischer Luft, wie z. B. bei Zimmermännern (MÄNNNERN) o. ä., keine Bürojobs, wo die Manneskraft schon durch Jammerei und Kaffeeüberkonsum sowie frustrierende Begegnungen mit Industrie-Emanzen torpediert wird. Körperliche Arbeit im von mir genannten Sinne, natürlich unter dem Aspekt, dass dem Arbeitenden der Sinn seiner Tätigkeit noch nicht völlig verstellt ist, kann mit dem geschilderten Sport gleichgesetzt werden. Monotone Fließbandarbeit oder gar Zwangsarbeit ist hiervon natürlich klar zu differenzieren.
Gastronom



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