Re: vor der Tür des Sklavenhauses: sag uns deine Wunderdroge

Geschrieben von Oldy am 11.02.2007 12:39:00:

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Das mit den sogenannten Angstzinsen ist ein sehr interessanter Aspekt. Die Zeit ist aber nach meinen Erfahrungen schon vorbei. Die Banken haben schon die Entscheidung getroffen, wen sie fallen lassen. Jetzt leben wir in der Phase der finalen Ausblutung. All diejenigen, die die Zeit bis heute noch schadlos überstanden haben, werden jetzt per Gesetz zur Zahlung hoher Preise gezwungen. Dies ist nicht nur die erhöhte Einkommens-, Mehrwert- u.a. Steuer sowie die sonstigen Lohnnebenkosten, sondern insbesondere Gebühren an die Ämter und Preise für gesetzlich verankerte Monopolleistungen. Das gesamte deutsche Volk sitzt nun vor dem großen offenen Schlund, in den es seine letzten Reste von Einkommen und Vermögen hineinwerfen muß, bevor von hinten der große Bullterrier kommt.

Als Beispiel möchte ich nur die gestiegenen Kosten für Wasser und Abwasser nennen. Da sitzt nun die gesamte Bevölkerung kleiner und großer Gemeinden vor dem Problem, die erhöhten Begehrlichkeiten einiger anderer Leute bedienen zu müssen. Das ist der Preis von Machtlosigkeit :) Danach kommt nur noch das Sklavenhaus.

Das Faultier


Oldy $$$
Die Wunderdroge ist natürlich Freigeld und wir haben gerade einen Weg gefunden, wie wir es im richtigen Zeitpunkt unstoppbar in die Welt bringen können. Und zwar in die ganze Welt, denn die Systemkrise ist diesmal auch weltweit.
Die gesamte Welt sitzt im Zinssklavenhaus und wird sich mit Freigeld daraus befreien.



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