Re: Wo sind die Beweise?

Geschrieben von Oldy am 12.02.2007 09:37:00:

>>>-----
>>>Gar nichts haben Sie bewiesen - Sie kommen nur immer wieder mit den gleichen Behauptungen.
>>>zeigen Sie mir doch eine Bilanz einer Bank, aus der hervorgeht daß aus dieser Bank MEHR Geld als Kredit rauskommt als in diese an Einlagen reingehen.
>>
>>Oldy $$$
>>Ihr redet aneinander vorbei und solltet einmal die Frage von fraktional Banking klären. Das machten schon die alten Goldschmiede. Als sie merkten, daß ihre Einleger die meiste Zeit ihr Geld liegen ließen und nicht abhoben, verliehen sie dieses gleich mehrfach. Dasselbe passiert heute. Ja die Banken konnen auf einer Einlage mehrfachen Kredit schöpfen und das solltest Du nicht ableugnen aber sie können nicht Geld schöpfen, wie Francisco behauptet.
>>Das kann nur eine Notenbank. Geschäftsbanken können das nur indirekt, wenn sie die Notenbank deckt, was sie in vielen Fällen auch tut, um das Betr_ugssystem nicht platzen zu lassen.
>>Die Notenbanken geben völlig ungedecktes Geld heraus, aber weil die Staaten ihnen eine Monopolstellung als Tauschmittel geben und die arbeitsteilige Wirtschaft ein Tauschmittel braucht, werden die Erzeuger und Händler gezwungen es durch ihre Waren zu decken und auch die Staaten dürfen dafür noch Zinsen zahlen.
>>Verdienen müssen diese Zinsen die Erzeuger und Händler und ihre Mitarbeiter und wenn sie es nicht mehr können, wird kein Geld mehr verliehen und die Deflationkrise ist da..
>
>llllllllllllllllllllll
>Werter Mr. Oldy
>Der Krediteinräumungsvorgang ist der Vorgang der Geldschöpfung durch die Deckung durch die ZB.
>Ja, da haben Sie recht, viele Volkswirtschaftler bezeichnen es wie Sie als Betr_ugssystem. Z. B. VolksWirt Roland Baader (ein Hayek-Schüler) in seinem Buch "Geld, Gott und Gottspieler, unbedingt dort die Produktbeschreibung und die Rezensionen lesen http://www.amazon.de/Geld-Gottspieler-Vorabend-n%C3%A4chsten-Weltwirtschaftskrise/dp/393519742X/sr=1-2/qid=1171238668/ref=sr_1_2/028-7571576-8350140?ie=UTF8&s=books
>Auch einer der ganz großen "Österreicher", Prof. Dr. Murray N. Rothbard bezeichnet es als Betr_ugssystem sh. "What has government done to our money"? Im Volltext downloadbar unter: http://www.mises.org/rothbard/rothmoney.pdf
>Baader, Rothbard und viele andere, am Link über 1.300 Einträge zu Fractional Reserve Banking http://www.googlesyndicatedsearch.com/u/Mises?hl=en&ie=UTF-8&sa=X&oi=spell&resnum=0&ct=result&cd=1&q=Fractional+reserve+banking&spell=1 geißeln das System (wie Sie ja auch), aber Sie behaupten nicht so penetrant stur wie Herr Hannich, daß es das System überhaupt nicht gibt.
>FdA
Oldy $$$
Es tut mir leid, daß ich all das obige stehen lassen mußte, um den Zusammenhang nicht zu zerstören.
Ja, ich ich erkenne das System viel besser als sowohl Günter Hannich, als auch Francisco es erkennen und ich bin einer der wenigen, die versuchen, wirkliche Wirtenschaftswissenschaft experimental zu tun. Das phaszinierte ja auch Professor Guido Preferata so an mir.
Ich bin vielleicht der erste, der damit Akademika eine wirkliche Challenge gegeben hat.
Das ist aber gar nicht so wichtig. Akademikaleute sind mit Ausnahmen Erbsenzähler, die nur reporten, was wirkliche Erneuerer entwickelt haben.
Meine Zielgruppe sind die Praktiker, welche die Welt verändern wollen und ich finde immer mehr von ihnen.
Dann können die Erbsenzßhler nachher herausfinden, was passiert ist. Vorher wissen sie nie, was Leben überhaupt ist.



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