Illusion der freien Wirtshaft

Geschrieben von Oldy am 14.02.2007 03:20:00:


Illusion der freien Wirtschaft.
Die Wirtschaftswissenschaftler faseln immer von einer freien Wirtschaft im Gegnsatz zur kommunistischen Staatswirtschaft, wo das Gestz von Angebot und Nachfrage herrscht und der freie Markt alles regelt.
Aber haben wir das wirklich? Keinesfalls! Wir haben ein verfilztes Netz von marktbeherrschenden weltweiten Monopolen und Oligopolen. Keine Rede von einem freien Markt. Einen freien Markt könnte es nur geben wenn man alle diese Monopole auflöst. Diese werden aber von den grundlegenden Monopolen Geld und Boden gestützt und zusätzlich gibt es noch rechtliche Monopole, wie Patente, Gewerbeberechtigungen und sonstige Ausschaltungen freier Konkurrenz, die das Bild noch weiter verzerren.
Es gibt nur einen Weg zu einem freien Markt. Man muß das grundlegende Geldmonopol auflösen und das Bodenmonpol entschärfen. Dann können Monopolbrecher mit billigen Krediten den Rest tun.
Wenn dann die Menschen merken, wie sie auch von den anderen Monopolen ausgenutzt und betrogen werden, werden sie die Monopolbrecher unterstützen. Dazu brauchen sie gar nichts anderes tun, als deren Produkte zu kaufen. Eine ganz friedliche Revolution.
Aber ohne vorherige Brechung des Geldmonopols wird sie nie kommen und es wird nie eine freie Wirtschaft geben. Erst seit ganz kurzer Zeit gibt es Versuche das Geldmonopol von unten aus an den tönernen Füßen Gott Mammons ganz leise anzugreifen, aber alle anderen Monopole stützen ihn noch. Er wankt noch nicht einmal und wird es auch kaum tun, Er wird nur auf einmal spektakulär zusammenbrechen.



Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken um sich einzuloggen