Re: Problemlösung / Immerhin ein Ansatz

Geschrieben von Hardy, der Student am 16.02.2007 11:17:00:

Hi Sammelleidenschaft!
Ok, kann man so machen.
Ich nehme ein Darlehen in Höhe von 10.000 Rheingold bei einem anderen Rheingolder, stelle ein paar Leute ein, zahle Gehalt, die von unserer kleinen Truppe produzierten Waren werden verkauft und ich kann das Darlehen vereinbarungsgemäß zurückzahlen.
So, nun überrascht mich mein Darlehensgeber mit der Mitteilung, daß er leider kein erneutes Darlehen vergeben kann, da er sein Rheingold nun selber verwenden möchte.
Noch am selben Tag muß ich leider meine Angestellten entlassen. :-(
Ok, vielleicht etwas konstruiert der Fall, aber siehst Du, wo hier schon wieder Fallen lauern?
Es ist nicht so, daß ich laufend mutwillig die Haare in der Suppe suche. Mir wäre es sehr recht, wenn keine Haare vorhanden wären, das kannst Du mir glauben.
Solch eine Wirtschaft hat aber auch nicht den Hauch einer Chance, gegen eine ZB-Wirtschaft (incl. Zwangsabgabenforderung des Staates).

Lieben Gruß
Hardy



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