Re: Problemlösung / Immerhin ein Ansatz

Geschrieben von sammelleidenschaft am 16.02.2007 11:29:00:

>Ich nehme ein Darlehen in Höhe von 10.000 Rheingold bei einem anderen Rheingolder, stelle ein paar Leute ein, zahle Gehalt, die von unserer kleinen Truppe produzierten Waren werden verkauft und ich kann das Darlehen vereinbarungsgemäß zurückzahlen.
das ist doch wunderbar.
>So, nun überrascht mich mein Darlehensgeber mit der Mitteilung, daß er leider kein erneutes Darlehen vergeben kann, da er sein Rheingold nun selber verwenden möchte.
Bist Du Dir sicher, daß Du ein erneutes Darlehen brauchst? Gerade hattest Du in Deinem Modell so viel verdient, daß Du nicht nur Deine Angestellten bezahlen und Deine laufenden Kosten bestreiten konntest, Du konntest überdies sogar das Darlehen kommplett zurückzahlen.
>Noch am selben Tag muß ich leider meine Angestellten entlassen. :-(
Weshalb? Wenn erneute Darlehen nötig sind, wird Du sicherlich Darlehensgeber finden, denn es gibt mehr als eine Person in der Welt, die Gold verleihen möchte.
>Ok, vielleicht etwas konstruiert der Fall, aber siehst Du, wo hier schon wieder Fallen lauern?
Wo lauern dort Fallen?
>Es ist nicht so, daß ich laufend mutwillig die Haare in der Suppe suche. Mir wäre es sehr recht, wenn keine Haare vorhanden wären, das kannst Du mir glauben.
Was, wenn die Haare in der Suppe fehlen?
>Solch eine Wirtschaft hat aber auch nicht den Hauch einer Chance, gegen eine ZB-Wirtschaft (incl. Zwangsabgabenforderung des Staates).
Welche Wirtschaft meinst Du?



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