Re: Problemlösung / Immerhin ein Ansatz

Geschrieben von sammelleidenschaft am 16.02.2007 16:06:00:

>Wie gedenken die Rheingolder mit Teilnehmern zu verfahren, die erfolglos bleiben? Werden die fallengelassen?
Rheingold gab es ja schon einmal zur Zeit der Hochgotik.
Und wie sind die Menschen seinerzeit mit den Erfolglosen umgegangen?
Zitat eines Historikers:
"Die soziale Fürsorge für Gebrechliche, für Alte und Kranke äußerte sich im Geiste des Christentums in freiwilligen Stiftungen von Spitälern, wie auch in direkter Liebestätigkeit.
In den reichen Städten war es Brauch, daß die Vermögenden und mit Glücksgütern Gesegneten in ihren Häusern in Erdgeschoß-Wohnungen sogenannte "Haus-Arme" aufnahmen, für deren Lebensunterhalt, Kleidung und täglich Brot der Hausherr sorgte.
Daß so etwas möglich war, zeugt freilich nicht nur vom Geiste echter Caritas, sondern es zeugt auch davon, daß die Anforderungen an solche Opferwilligkeit im Rahmen des Erträglichen geblieben sein müssen."
Quelle http://www.artfond.de/arbeiteinkommen.htm
Es ist doch von allem und für alle genug da.



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