Re: Und was soll uns das sagen?

Geschrieben von basti24 am 18.02.2007 14:10:00:

>>Tja die Staatsverschuldung steigt jedenfalls definitiv NICHT weiter an, wenn es ausgeglichenen Haushalte gibt. Da die Zinsen ja jedes Jahr bedient werden, gibt es hier auch keinen Zinseszinseffekt wie bei Guthaben wo diese wiederangelegt werden statt ausbezahlt zu werden. Der Staat geht also schonmal nicht Bankrott wenn sich die Finanzstruktur nicht verändert. Gibt doch genug Beispiele wo Staaten ihre finanzielle Situation im weiter verbessert haben.
>>Bleiben noch Haushalte und Unternehmen, die sich verschulden können.
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>Und was soll uns das sagen?
>Es geht doch um das Gesamtsystem und da MUSS die Verschuldung steigen. Wenn die Unternehmen pleite gehen, dann geht das ohne die Steuereinnahmen auch in Folge der Staat. Es ist völlig egal - ein System in dem die Schulden matehmatsich zwangsläufig steigen müssen ist zum Bankrott verurteilt!

Solange die Wertschöpfung mit dem Verschuldungsgrad ansteigt sehe ich da kein Problem. Abgesehen davon sind doch Unternehmen und Haushalte weitgehend flexibel und wenn überhaupt müsste eine global Bilanz gezogen werden, nicht die Sichtweise von Staaten.



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