Re: Rußland und die kommende Krise

Geschrieben von Berzerker am 19.02.2007 03:54:00:

für den anfang, den kriegsbeginn, pflichte ich dem bei. je näher dieser krieg allerdings dem ende zurückt, desto größer wird die wahrscheinlichkeit eines atomaren einsatzes. wie einfach war es doch damals schon für die usa "auf die knöpfe zu drücken" - nichtmal des eigenen lebens, sondern des goldes wegen. ein hohn, dann anzunehmen, ein bedrängter löwe würde nicht die letzte konsequenz wagen.
xxx
Ja, normalerweise hättest Du wohl Recht.
Ich kann mir aber aufgrund meines physikalischen Weltbildes nicht vorstellen, daß die Kettenreaktion der (echten) Atombombe an jedem Ort zu jeder beliebigen Zeit stattfinden kann. Die Raum-Zeit-Komponente ist bei subatomaren Vorgängen maßgeblich. So wie die solaren Rhythem unser Klima steuern und nicht der Co2 Ausstoß (!), genauso ist es auch für die Atomenergietechnik. Die Energie kommt nämlich nicht aus dem Atom selbst (totaler Quark), sondern wird aus der "Umgebung" (Ersatzwort, fachlich so nicht ganz korrekt) kaskadenartig zusammengezogen. Deswegen sind Atomkraftwerke auch schädlich und ganz und gar nicht "sauber". Wie auch immer...
Jeder Staat, der den (supergeometrischen) Berechnungsschlüssel für die kritischen, energetischen Rhythmen besitzt, ist in der Lage vorherzusagen wann und wo so eine Bombe einschlagen könnte. Dann kann man eben präventiv Maßnahmen treffen - vorrausgesetzt der eigenen technologische Stand ist hoch genug.
Naja, das Thema ist jetzt hier etwas unpassend und auch sehr speziell und gewagt. Meine Meinung ist: Der kalte krieg war eine (technische und nicht nur politische) Farce. Eine Manipulationsmittel. Und das ist das ganze wohl immer noch.
Grüße



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