Re: Gutschein

Geschrieben von Oldy am 18.02.2007 15:32:00:

>

>>Der einige Unterschied ist der, daß es als Wertaufbewahrungsmittel nicht besser ist als dauerhafte Güter.
>>Und das man damit bspw. keine Steuern zahlen kann, nicht zu vergessen.
>>>Dafür kann es aber kaufkraftbeständig gehalten werden.
>>Das ist bisher eine unbewiesene Behauptung von dir. Zeig doch mal, wie das gehen soll mit der Kaufkraftstabilität.
>>>Es ist praktisch eine leibhafte Indexklausel. Viele Herausgeber von Freigeld garantieren das sogar auf den Gutscheinen.
>>Das ist keine "Garantie", es ist ein Versprechen der Herausgeber ohne wirkliche Sicherheit.
>


>Hallo MR,
>das Gutscheinthema hatten wir schon so oft.. :-)
>Wenn ein Gutschein für Etwas emittiert wird, dann bleibt der Gutschein während seiner gesamten Laufzeit ein Platzhalter für dieses Etwas. Der Gutschein ist damit unabhängig von einem evt. veränderlichen Preis dieses Etwas, gemessen in GZ.
>Bitte nennen Sie ein Beispiel warum das so nicht funktionieren soll.
>Schauen Sie sich bitte mal die Definition des Begriffs Gutschein bei Wikipedia an:
>

Ein Gutschein ist ein Dokument, das einen Anspruch auf eine Leistung repräsentiert bzw. dokumentiert. Jeder Gutschein ist eine Urkunde. Gutscheine können rechtlich als Wertpapier oder als Beweisurkunde interpretiert werden.


>Der Emittent ist verpflichtet den selbst emittierten Gutschein einzulösen.
>Warum ist für Sie ein solcher Anspruch auf die Leistung des Gutscheinemittenten keine Sicherheit? (Erstmal ohne Einbeziehung eines möglichen Ausfalls des Gutscheinemittenten z.B. wegen Insolvenz, denn dagegen sind verschiedene Absicherungsmodelle möglich.)
>
>MfG, Edi
Oldy $$$
Gute Erklärung und gilt auch für die Gutsceine mehrerer Gutscheinemmitenten, die einen gemeinsamen Standard haben und deshalb als Tauschmittel verwendet werden können. ( nicht müssen)



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