Re: Widerlegung des Bundesbank-Beispiels zum Thema "Giralgeldschöpfung"

Geschrieben von Kruemel der Barbar am 20.02.2007 01:02:00:

Hy Raptis,
du warst aj fleißig :o)
Super gemacht.
Und was noch auffallen soll... Es ist ja nun nicht ganz klar wie Bank A an ihre 100.000 Zentralbankguthaben gekommen sind, aber spinnt man dann mit Bank B und Bank C weiter fällt auch auf, daß die weitergereichten Kredite immer aus Giral"geldern" bestehen, die vollständig eine Einnahme aus einer vorangegangenen Wirtschaftsleistung darstellen. Also in vollem Umfang legitime Ansprüche ans Sozialprodukt darstellen und somit keine Ausweitung von Ansprüchen (Giralgelder) sind. Die Banken schöpfen da also NULL und NIX aus dem Nichts.
Die ganz harten Giralgeldschöpfungstheoretiker behaupten ja, daß bei dieser Art der Kreditvergabe, wie sie hier die Bundesbank beschreibt Geld aus dem Nichs entsteht das also quasi nicht durch Wirtschatsleistung gedeckt ist, und erst durch das Arbeiten des Kreditnehmers, der es dann aus echten Einnahmen zurückzahlt, gedeckt wird. Also die Theorie, daß das vo der Bank ausgegebene Geld nicht aus einer vorherigen Einnahme eines anderen besteht sondern völlig ungedeckt sei. Und das soooo das Wirtschaftswachstum funktionieren würde.
Hihi, ich muß jedes mal Kacken vor Lachen, wenn ich mir diese Theorie vor Augen führe. :o)
Ich kopier deinen Text mal in mein Geldschöpfungswiderlegungsarchiv :o)
Gruß
Der Krümel



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