Re: Widerlegung des Bundesbank-Beispiels zum Thema "Giralgeldschöpfung"

Geschrieben von Kruemel der Barbar am 20.02.2007 21:03:00:

Mit der Bezahlung der Rechnung des Rohstofflieferanten änderte sich die Situation. Das geschöpfte Geld wurde frei, als es auf dem Konto des Rohstofflieferanten ankam.


Du sagst so leichtfertig "Das geschöpfte geld wurde frei" obwohl ich dir grad gesagt hab, daß da nix geschöpft wurde, sondern der rkedit wurde auf grndlage der durchaus schon existenten 100.000 Euro Zentralbankgeld vergeben. Da ist nichts geschöpft worden. Ist dieser simple Sachverhalt nur derartig unbegreiflich, daß du wahrscheinlich in deiner nächsen antwort wieder stur von geschöpftem Geld sprechen wirst?
Da sit nichts geschöpft worden, weil aus den verf+ügbaren 100.000 Euro Zentralbankguthaben der Bank nur 100.000 Euro "Girelgeldguthaben" wurden. Nun kann der Kreditnehmer 100.000 Euro ausgeben, die Bank aber nicht. Unterm strich ist also dennoch nicht mehr als eine maximale Nachfrage von 100.000 Euro auf einmal möglich. Da ist also nicht ein enziger Euro dazugekommen, bloß durc die Kreditvergabe.
Das ist doch nun wirklich nicht schwer.

Er hat Geld, liquides Zahlungsmittel, während das Industrieunternehmen die Schulden hat. Wenn die 100.000 liquides Zahlungsmittel, die nach der Transaktion auf dem Girokonto des Rohstofflieferanten bei Bank B liegen, angeblich die ehemaligen 100.000 Zentralbankguthaben der Bank A sind, wo waren dann vor der Transaktion die 100.000 liquides Zahlungsmittel?


Ähm, logischerweise die 100.000 Euro guthaben der bank bei der zentralbank waren diese mittel vorher. Bank a hat 100.000 Euro zahlungsmittel, und durch rumbucherei landen dise 100.000 Euro (über Umwege) irgendwann als Einnahme auf dem Konto des Rohstoffliferanten.... Bei der Gelegenheit wurden gleich noch 100.000 Euro Umsatz in der Wirtschaft generiert. Doll, wa?

Es gab sie nicht, sie wurden von Bank A aus dem Nichts in die Welt gesetzt!


na den unsinn beweis mal, und behaupte nicht bloß.



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