Re: Mal beim Thema bleiben

Geschrieben von Oldy am 20.02.2007 23:37:00:

>>Bevor Sie nun wieder mit ganz neuen undurchsichtigen Zahlen kommen - bleiben Sie doch mal beim Thema von M. Raptis.
>>Zudem darf man hier volkswirtschaftliche abläufe nicht versuchen durch betriebswirtschaftliche Buchungen zu erklären - beides sind völlig verschiedene Vorgänge die auch anders ablaufen!
>>An Ihrem komßplizierten, undurchsichtigen Beispiel wird schon deutlich, daß es nicht stimmen kann, bzw. etwas verschleiert werden soll.
>>Also bleiben Sie mal beim Beispiel von M. Raptis und erklären Sie VOLKSWIRTSCHAFTLICH, WO da Geld geschöpft werden soll.
>
>mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm
>Herr Hannich
>Merken Sie eigentlich nicht, daß Sie dauernd an der Zerstörung Ihrer Reputation arbeiten? Sie sind Ingenieur, vermutlich ein sehr guter. Sie sind für mich aber das beste Beispiel für den Spruch: "Schuster bleib' bei Deinem Leisten!" Sie sollten mit Ihrem Kenntnisstand keine finanzwirtschaftlichen Schriften verfassen.
>Fractional Reserve Banking (FRB) gehört volkswirtschaftlich ohne Zweifel in den Bereich der Makroökonomie. Aber die Durchführung geschieht betriebswirtschaftlich (im volkswirtschaftlich sinnvollen, vorgegeben Rahmen durch die Zentralbanken). Die Kreditvergabe durch die Geschäftsbanken im FRB ist ein rein betriebswirtschaftlicher Vorgang für die einzelne Bank. Mir glauben Sie das sicher nicht, also einfach mit Uni-Professoren und Bankvorständen oder hier im Forum mit Peter_X (er ist Wp-Banker) reden.
>FdA
Oldy $$$
Da es den Banken nun einmal gelungen ist, aus dünner Luft geschöpftem Kredit ein übertragbares Zahlungsmittel zu schaffen, haben wir zwar das Problem, daß das manche Leute nicht verstehen, aber auch sie zahlen damit.
Für meinen Teil werde ich diese unsinnige Diskussion daher beenden. FRB ist Wirtschaftsraxis und da beißt keine Maus einen Faden ab. Guthabenübertragungen sind Geldbewegungen,aber da man sie nur als Zahlen auf seinen Konto sieht können das manche, an sich intelligente Menschen nicht erkennen. Das ist aber belanglos, außer daß eine Diskussion darüber davon ablenkt, etwas zu tun, um diese Praxis zu unterbinden oder zumindestens auf ein erträgliches Maß zurückzuführen,, was zumindestens in Nordamerika durch sinkendes Zinsniveau bei dem man die wahren Kosten dieser Übertragungen nicht mehr verschleiern kann, ja schon geschieht. Giroguthaben sind dort seit 1995 um mehr als die Hälfte zurückgegangen, während Bargeld mehr als verdoppelt wurde wie jeder, der will im Notenausweis der Fed nachlesen kann.
Mit Freigeld und einem Zinsfuß um Null, wird Buchgeld bedeutunslos sein. Hier in Nordamerika gehen die Banken immer mehr dazu über diese Kosten zu berechnen und zahlen auf Girkoonten schon lange keine Zinsen mehr. Das merken die Leute aber und die Geschäfte, die keine solchen Zahlungen mehr akzepieren, werden immer mehr.
So schlau, wie ich, sind aber wenige, die bei solchen, die es noch tun, bis zu 25% Preisnachlass bei Barzalung heraushandeln sind wenige



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