Re: Wo sind die Fakten?

Geschrieben von Peter X am 21.02.2007 10:58:00:

>>Herr Hannich
>>Merken Sie eigentlich nicht, daß Sie dauernd an der Zerstörung Ihrer Reputation arbeiten? Sie sind Ingenieur, vermutlich ein sehr guter. Sie sind für mich aber das beste Beispiel für den Spruch: "Schuster bleib' bei Deinem Leisten!" Sie sollten mit Ihrem Kenntnisstand keine finanzwirtschaftlichen Schriften verfassen.
>-----
>Ganz recht als Ingenieur kann ich logisch denken - im Gegensatz zu Volkswirten die nur wiederkäuen was sie einmal aufgeschnappt haben und eben nicht erklären können.
>Ihr Beispiel das Sie hier ständig mit copy/paste reinstellen ist nichtssagend.
>Gehen Sie also mal auf das einfache Beispiel von M. Raptis ein und zeigen Sie WO da Geld geschöpft wird. Andernfalls machen Sie sich einfach lächerlich und unglaubwürdig.
>
>>Fractional Reserve Banking (FRB) gehört volkswirtschaftlich ohne Zweifel in den Bereich der Makroökonomie. Aber die Durchführung geschieht betriebswirtschaftlich (im volkswirtschaftlich sinnvollen, vorgegeben Rahmen durch die Zentralbanken). Die Kreditvergabe durch die Geschäftsbanken im FRB ist ein rein betriebswirtschaftlicher Vorgang für die einzelne Bank. Mir glauben Sie das sicher nicht, also einfach mit Uni-Professoren und Bankvorständen oder hier im Forum mit Peter_X (er ist Wp-Banker) reden.
>>FdA
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>Jetzt nicht ausweichen und auf irgendwelche Professoren verweisen - die meist auch keine Ahnung haben.
>Die Wahrheit ist bekanntlich immer einfach und ist einfach zu erklären - wenn dies nicht geht, dann handelt es sich um einen Irrtum, der sich hinter nebulösen Begriffen und komplizierten nicht nachvollziehbaren Dingen verstecken muß.
>Außerdem möchte ich Bilanzen sehen, die eindeutig ausweisen, daß Banken mehr Kredite ausgeben als sie Einlagen hereinbekommen - mir liegen einige Bankbilanzen vor die IMMER mehr Einlagen haben als Kredite ausgegeben werden.
>Denken Sie doch bitte einmal selbst statt ständig die Irrtümer anderer zu übernehmen. Die Lehrwelt glaubte auch einmal daß die Welt eine Scheibe sei - es ist also gar kein Beleg für irgendwas, wenn das ein Professor behauptet.

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Herr Hannich
Ich werde mal anstelle von Francisco antworten, weil ich Ihren Beitrag gerade sehe.
Auf der Basis kann man doch nicht diskutieren, Francisco hat sämtliche möglichen Geschäftsvorfälle an Hand von detaillierten Buchungsbeispiele hier eingestellt und Sie sagen: "Wo sind die Fakten?" Es gibt keine besseren Fakten in der Betriebswirtschaft als unumstößlich richtige Buchungssätze
Ich versuche es ein letztesmal (ich hab' nämlich Wichtigeres zu tun, als laufend zu versuchen Unbelehrbare zu belehren):
Lesen Sie die Monatsberichte der Deutschen Bundesbank
z. B. Februar 2007
http://www.bundesbank.de/download/volkswirtschaft/monatsberichte/2007/200702mb_bbk.pdf
Dort Seite 92 Aktiva und Seite 94 Passiva aller MFIs
Volles Jahr z. B. 2005
Kredite an MFIs und Nicht-MFIs zusammen 2.276 + 3.407 Mrd
Passiva Seite 94
Einlagen nur: 1.569 + 2.225 Mrd
Das ist jetzt die Gesamtstatistik, nicht die komische Bank (deren Namen Sie nicht genannt haben) bei der angeblich die Einlagen größrer sind als die ausgereichten Kredite.
Dieser geniale Krümel der Barbar wird jetzt nur noch behaupten können, daß das Papier der BuBa geduldig ist und die Zahlen sicher getürkt sind :-)))))))))
Peter X



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