Re: Hatte mir gedacht ...

Geschrieben von KarlWinfried am 13.05.2006 23:27:00:

>Teil 2
> {Max: Diese Prognose mit 2007 ist ebenso falsch wie die
> folgenden Ausführungen, weil sie alle statisch von
> einer Wertigkeit von Geld ausgehen. Geld ist eine leere
> Hülse die nur eine Verschuldung anzeigt. Die über
> Religionen gepredigte Ethik hält uns dazu an unserer
> Entschuldung nachzukommen und diese anzunehmen.
> Gleichzeitig wollen wir aber seit Urzeiten Konsum, Brot
> und Spiele und werden darüber im Hamsterlaufrad
> gehalten. Dieses Spiel lässt sich ewig fortsetzen.
> Kriege sind die Peitsche die uns antreiben um das
> Zuckerbrot des Konsums uns wieder zu leisten.
> Wenn wir nicht unser Wertesystem insgesamt ändern, wird
> dies ewig so weitergehen!}
>Irgend etwas wird also in nächster Zeit mit dem Dollar geschehen. Würde dann der Dollar mit dem Euro zur Welteinheitswährung, würden damit für die US-Grossfinanz wichtige Ziele erreicht: Eine neue Währung bietet die Möglichkeit, die alten Währungsschulden abzuwerten und damit die Gläubiger, die noch alte Währung haben, entsprechend zu entreichern.
>Wenn eben ein neuer Euro-Dollar 20 alte Dollar oder 15 Euro wert ist, sind die alten Währungen entsprechend abgewertet, sind die Gläubiger in alter Währung entreichert, hat sich das Spiel für die privaten Geldausgeber gelohnt.
>Vor allem würde damit der US-Staat ebenfalls entschuldet: Seine jetzige Auslandsverschuldung von 5.200 Mia. Dollar würde bei 50 %-iger Abwertung nur noch 2.600 Mia. Euro-Dollar betragen. Geschädigt werden alle Inhaber von Alt-Dollars, deren Bestände um 50 % oder sogar 90 % abgewertet werden. Dies gilt insbesondere für die Zentralbanken von China, Japan und Europa mit ihren hohen Dollar- Währungsreserven. Das Hauptziel der US-Grossfinanz ist aber, auf diese Weise eine Weltwährung zu erreichen, über die sie wiederum selbst herrschen.
>In einem Euro-Dollar-System würde zwangsläufig das der US-Grossfinanz gehörende Federal Reserve System eine Mehrheit haben, also die US-Grossfinanz dann auch mehrheitlich das neue Währungssystem beherrschen. Dazu auserwählt ist die BIZ (Bank für internationalen Zahlungsausgleich), eine private Organisation, deren Anteile mehrheitlich bereits von der US-Grossfinanz heimlich aufgekauft worden sind. Würde also die BIZ neue Zentralbank der Euro-Dollar-Währung, sind zufälligerweise wieder die gleichen Privateigentümer Haupteigentümer dieser neuen Zentralbank, die vorher auch Eigentümer der FED waren.
>Sie könnten dann das gleiche Spiel freier Geldausgabe nach eigenem Belieben, das sie mit dem Federal Reserve System bisher machen, wieder auf höherer Ebene - und dazu auch noch durch Währungsreform entschuldet - erneut - betreiben. Die bisherige Welt- Geldmengenvermehrung, der grosse Geldbetrug gehen dann in der Währungsreform unter. Ein neues System würde den alten Tätern wieder eine neue Währung in die Hände spielen und ihnen damit das neue Spiel mit der Weltwährung Euro-Dollar 20 bis 30 weitere Jahre erlauben.
>Die US-Grossfinanz hätte also auf diesem Wege durch Geldbetrug nicht nur die Sachwerte der Welt bei sich monopolisiert-darunter so existenzwichtige Bereiche wie Saatgut, Nahrungsmittel, Wasser, Energie und Metalle, sondern darüber hinaus wiederum ein Währungsmonopol zur eigenen Bedienung, nach eigenem Belieben geschaffen - eine Geldvermehrungsmaschine wie den Dukatenesel im Märchen.
>Auch mit Veröffentlichung dieses Geldbetrugssystems wird kein Aufschrei durch die Welt gehen. Man wird dies als "Verschwörungstheorie" oder als "Antiamerikanismus" oder sogar als "Antisemitismus" (Rothschild) abtun oder solche Veröffentlichungen ganz zu verhindern versuchen, denn immerhin gehören der US-Grossfinanz auch wesentliche Teile der Print- und Bildschirmmedien überall in der Welt.
>Das Spiel zu durchschauen ist aber wichtig für Menschen, die durch dieses Spiel Verluste erleiden könnten. Wer also Finanzvermögen hat, sollte zuhören bzw. lesen. Verlierer bei dem grossen Spiel der Finanzoligarchie sind solche Marktteilnehmer in der Welt, welche dem Geld zuviel Vertrauen entgegenbringen, welche immer noch glauben, dass Geld über seine blosse Tauschfunktion hinaus auch noch Wertaufbewahrungsmittel sei. Die laufende Geldentwertung der vergangenen 40 Jahre hat offenbar die Menschen nicht klug gemacht. Sie wird in den nächsten Jahren galoppieren bis zum bitteren Ende, weil sie nämlich ein einseitiger Vorteil der Täter ist.
>Wer also auf langfristige Werterhaltung seines Vermögens Wert legt, kann nicht in Geldwerten, nicht in Versicherungsverträgen, nicht in Renten und nicht in Bargeld bleiben, er muss in Sachwerte gehen, wie dies die Grossfinanz selbst vorgemacht hat.
>
>Strategieziel des Welt-Geldbetruges
>Soweit von aussen her erkennbar, hat die US-Grossfinanz ursprünglich nur das Ziel gehabt, die US-Währung zu beherrschen und damit den US-Markt nach eigenem Willen manipulieren zu können. Diesem Ziel diente das private Zentralbanksystem FED. Als US-Präsident Kennedy ein Gesetz eingebracht hatte, dieses Privatfinanzsystem zu verstaatlichen J. F. Kennedy's Versuch am 4. Juni 1963 die FED zu entmachten, endete mit seiner Ermordung. Wer immer an diese Privatgeldmöglichkeiten der US-Grossfinanz rührte, verlor dabei Vermögen oder Leben.
>Inzwischen aber sind die strategischen Ziele der US-Grossfinanz über die nationale Dimension weit hinausgewachsen. Ihr Ziel ist das globale private Geldsystem, welches sie mit der Vorherrschaft ihres Privatdollars und seiner Durchsetzung als Hauptwährungsreserve überall in der Welt weitgehend erreicht haben und nur noch mit einer Weltwährung - Euro-Dollar - formalisieren müssen.
> {Max: Dieser Welt-Geldbetrug ist fast so alt wie die
> Menschheit. Das System wird immer weiter verfeinert und
> ist immer unumwerflicher weil die Menschheit nur der
> materiellen Wertigkeit willen eine Änderung anstrebt.
> Nur das Geldsystem zu demokratisieren und auf andere
> Machthaber zu übertragen bringt uns nicht weiter.
> Wir müssen eine andere philosophische Wertigkeit
> entwickeln um der Urschuld unserer
> Subsidiaritätspflicht nachzukommen.
> Die nachfolgend Ausführungen rufen nach neuem Wein
> in alten Schläuchen gehen immer noch von einer
> Monopolisierung des Geldsystems nur unter neuen
> Bedingen aus. Das ist falsch!}
>Wenn wir also einen zweiten Missbrauch des Welt-Geldsystems zugunsten privater Grossfinanzgruppen und überhaupt den Missbrauch der Geldmengenwährungen verhindern wollen, muss jede Währung vor jedem öffentlichen oder privaten Missbrauch, vor jeder Deflations- und Inflationsmanipulation gesichert werden.
>Das ist sicher nicht erreichbar, wenn man die Währung der privaten Grossfinanz überlässt. Sie wird die Missbrauchsmöglichkeit wieder nutzen und wieder zum eigenen Vorteil mit Geldmengenvermehrung die Welt betrügen und ausbeuten. Die Erfahrungen haben aber auch gezeigt, dass die meisten Regierungen ihre Währungen ebenso missbrauchen, wenn sie die Möglichkeiten dazu haben, wenn sie also Einflussmöglichkeiten auf die Zentralbank und ihre Geldmengenpolitik haben.
>Es gilt also, aus den Missbräuchen der öffentlichen Hände und der privaten Grossfinanz die Währungen so unabhängig zu machen, dass privater und öffentlicher Missbrauch ausgeschlossen werden.
>Sicher ist eine auf Gold basierende Währung nicht so leicht zu manipulieren wie eine blosse Quantitätswährung. Die Probleme jeder auf Gold basierenden Währung liegen aber in der Verfügbarkeit von Gold, nachdem die US-Grossfinanz den grössten Teil des Weltgoldvorrates in ihre Hände bekommen hat. Sie würde also mit jeder Art einer auf Gold basierenden Währung wiederum Gewinner und Ausbeuter werden können.
>Bleibt also nur die Lösung einer Quantitätswährung. Diese Quantitätswährung darf aber nicht frei, willkürlich bestimmbar bleiben, sondern muss an dem Neutralgeldziel orientiert werden. Die Geldmenge darf also nicht stärker wachsen als die Gütermenge. Aus dem monetären Sektor dürfen nicht wieder inflatorische oder deflatorische Effekte auf die Währungen und die Weltwirtschaft ausgehen. Dies ist nur mit streng neutralen und so unabhängigen Zentralbanken erreichbar, dass sie gleichsam die "vierte Gewalt" darstellen, nicht in privater Hand liegen und nicht durch Regierungen beeinflusst werden können. Das Urmodell der Deutschen Bundesbank vor ihrer Kastration in die Euro-Bank kam dieser Unabhängigkeit sehr nahe.
>Die kommende Währungsreform bietet eine einmalige Chance, die Täter, ihre So verstehen wir auch besser den Sinn des Globalismus. Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte! Währungsmanipulationen und ihre Missbräuche zu brandmarken und damit eine allgemeine öffentliche Zustimmung zu einem weder von der privaten Grossfinanz noch von den Regierungen mehr beeinflussbares Zentralbankensystem zu schaffen. Dies wäre eine Jahrhundertchance.
>Verhindert werden könnte ein unabhängiges Zentralbankensystem vor allem von der Grossfinanz, welche über die ihr schon gehörende BIZ bereits die Weichen für eine neue Übernahme des nächsten Zentralbanken- und Währungssystems gestellt hat.
>Deshalb tut Aufklärung not, um der Bevölkerung, Wirtschaft und Politik die Gefahr des Monopolkapitalismus nicht nur für die derzeitige Währung, sondern auch für ein neues Währungssystem aufzuzeigen.
>
>Schlusskommentar Max:
> Wie in den vielen Zwischenkommentaren schon angedeutet,
> geht Prof. Hamer davon aus, dass die europäische
> 'Hochfinanz' eine andere wäre als die amerikanische
> oder japanische etc.
> Geld ist die 'Anonymisierung von Schuld'!
> Wenn wir mit Geld weitermachen, so werden wir immer am
> Materialismus kleben bleiben und früher oder später
> immer von einigen machthungrigen Manipulanten
> eingefangen werden. Max wäre für 'souveränen Kredit' in
> der Lebensgemeinschaft.
> Wenn aber die Menschen sich für 'Geld' entscheiden, so
> muss dessen Kreierung entmonopolisiert unter das Volk
> verlegt werden. Nur das verhindert neue
> Machtstrukturen. Die muss einhergehen mit Vorschlägen
> wie definiert im Abbinder.
>
>_____________________________________________________________
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>Die Wahlmänner-Demokratie muss abgeschafft werden.
>Eine freie Gesellschaft entsteht nur durch Dezentralisierung der Macht,
>Verlagerung der Geldkreierung unter das Volk und dessen Mitbestimmung.
>Die Ziele einer freien souveränen Gesellschaft müssen beinhalten:
>. Souveräne Erstellung eigener leistungsbasierter Währung des Volkes.
>. Gemeinnützige Lehren, Gesetze und Handelsabkommen.
>. Demokratie gegen Föderalismus tauschen - ähnl. Schweizer Model.
>. Abschaffung der Parteien und ersetzen durch Volksabstimmungen.
>. Finanzierung ist staatl. Dienstleistung mit kommunaler Absicherung.
>. Importzoll auf Güter über den Wert lokaler Angebote.
>. Waren-Kennzeichnung heimischen Arbeitskostanteils ähnl. Mwst. in %
>. Sozialkostenumlage auf VK-Preis reziprok zu heimischem Lohnanteil
>. Ehrenamtlich haftbare Politiker mit Aufwandsentschädigung.
>. Nur privater ausländischer Besitz, an unseren Firmen und Immobilien.
>. Öffentl. Dienste, Strom, Wasser, Post, Medien in kommunalen Besitz.
>. Land und Rohstoffe unter kommunales Eigentum & individuelle Nutzung.
>. Natur-Raubbau ausbremsen durch werbefreie Medien ohne Konsumanreiz.
>. Arzthonorare nur solange Patient gesund ist - altchinesisches System.
>. Anwalt- und sonstige Beraterhonorare nur bei Erfolg.
>. Autarkes Wirtschaftsmodell nach Friedrich List.
>. Ersetzung von Beamtenstatus durch haftbaren Mitarbeiterstatus.
>. Umwandlung von GmbHs und AGs in haftbare Personengesellschaften.
>. Abschaffung der doppelten Buchführung & Buchführungspflicht
>. Steuerfreiheit auf alle Arbeitsleistungen - für Firmen und Personen
>. Export nur von Überkapazitäten und bei Tauschbedarf.
>Kommentar und Dialog willkommen.
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>NUR einfache TEXT MAILS SIND VIRENFREI.
>Europa versagt weil die Mitglieder die Kontrolle über ihr finanzielles
>Schicksal verloren haben.
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>Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über
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>Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.
>(UN-Menschenrechtserklärung vom 10.12.1948, Artikel 19)
>Deutsches Grundgesetz Artikel 5, Abs.(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung
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>allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die
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>Film werden gewährleistet.
>Eine Zensur findet nicht statt.



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