Was machen die Chinesen mit ihren Dollar-Billiarden?

Geschrieben von sammelleidenschaft am 03.03.2007 17:28:00:

In den USA können sie ja nichts einkaufen dafür.
Zitat:
""Die Lieferung zum April wird derzeit bereits bei 361 Euro an der Terminbörse in Hannover verhandelt", taxiert ein Börsianer. Ganz locker der zehnfache Preis des reichen Erntejahres 2003 also, als 1000 Kilo für 31 Euro weggingen."
Und statt brav Reis zu essen:
Zitat:
"Denn mit den sprunghaft wachsenden Sonderwirtschaftszentren von Pudong, über Shenzen bis Hainan wächst der Heißhunger auf Kartoffelchips und Fritten. Auch in Peking sind sie die neuen Renner, und China saugt darum an, was die Knollenhändler der Welt herbeischaffen können. Ganz so wie bei anderen Rohstoffen wie Kohle und Stahl räumt das asiatische Riesenreich den globalen Markt leer. Die Kartoffeläcker der Welt liefern für Fernost."
Auch witzig:
"Die Kartoffel mache doch nur 30 Prozent des Preises für Pommes aus, viel wichtiger seien doch die Energiekosten. Doch Pech gehabt: Seit Anfang des Jahres hat Belgien seinen Energiemarkt für Strom und Gas für Endkunden liberalisiert - und die Preise zeigen in etwa den Trend an wie an der Kartoffelbörse: Steil bergauf."
Ja, Globalisierung tut den Kartoffelpreisen gut, Liberalisierung den Endergiepreisen.
Quelle http://www.westfaelische-rundschau.de/wr/wr.wirtschaft.volltext.php?kennung=on1wrWIRWirNational39141&zulieferer=wr&kategorie=WIR&rubrik=Wirtschaft®ion=National&auftritt=WR&dbserver=1



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