Erkennen Sie den Pferdefuß bei Scholl-Latour nicht?

Geschrieben von ada am 18.08.2014 02:13:29:

RIP, aber 90 Jahre muß man erst mal werden..
Andere werden viel früher verstorben.


From: Horst Mahler
Sent: Saturday, 14 January 2006 10:35 PM
Subject: AW: klug und mutig : peter scholl-latour zur islamisierung deutschlands via tuerkei

Lieber MWlfg@aol.com,

wo ist das Interview erschienen?

Erkennen Sie den Pferdefuß bei Scholl-Latour nicht? Er spricht aus, was wir alle auch ohne ihn so sehen. Aber er stellt die Erscheinungen dar als Ergebnis von Fehlleistungen „unserer Politiker“, denen er scheinbar ins Gewissen redet. Dabei weiß er ganz genau, daß alles nach Plan verläuft. „Unsere Politiker“ sind die erfolgreichsten, die unser Feind je hatte. Ihr Erfolg besteht darin, den wirklichen Feind vor unseren Augen zu verstecken und den Vollzug seines Willens zur Zerstörung des Deutschen Volkes und Europas als „Versagen“ der politischen Klasse erscheinen zu lassen.



„Unsere Politiker“ sind erfolgreich als Erfüllungs- und Seelenmordgehilfen unseres Feindes.



Bei der Gelegenheit bastelt Scholl-Latour beharrlich am Feindbild „Islam“, das unsere Energien vom Hauptfeind fernhalten und gegen die Nebenfeinde, die Hilfstruppen des Hauptfeindes, bündeln sollen.



Was Scholl-Latour verschweigt ist, daß alles auf einen von unserem Feind gewollten Deutsch-Türkischen Krieg hinausläuft, den das Deutsche Reich und die Türkei gemeinsam verlieren werden, wenn die Streitenden nicht erkennen, daß sie einen gemeinsamen Feind - und beide nur einen – gegen sich haben, die Weltjudenheit. Wenn sie aber diesen Gedanken in seiner ganzen Ausdehnung begreifen, werden beide Nationen den Krieg gewinnen und das einfürallemal – als Koalition gegen den gemeinsamen Feind.



Glaubt denn jemand, daß ein Autor laufend „Bestseller“ landen könnte, wenn seine Gedanken den Feind aller Völker wirklich in Gefahr brächten? Man lese und vergleiche Hitlers „Mein Kampf“ mit dem Geschreibsel von Scholl-Latour – und man wird wissen, warum „Mein Kampf“ verboten ist, Scholl-Latours Bücher aber auf den Bestseller-Listen erscheinen.


Deutschland erwache!


Mit reichstreuen Grüßen

Horst Mahler






Helmut Schmidt nannte unlängst in einem Interview mit dem "Hamburger Abendblatt" die Einwanderung "seit Beginn der sechziger Jahre" einen "Fehler". Teilen Sie diese Sicht?



Scholl-Latour: Ja, allerdings betrachten ich auch die Einwanderer als Opfer der Einwanderung.



Inwiefern?



Scholl-Latour: Weil die erste Generation von Einwanderern aus blinder Gewinnsucht und ohne Rücksicht auf ihre Bedürfnisse ins Land geholt wurde. Sie verrichteten die schwierigen Arbeiten. Daß das Menschen sind, die ihre Familien, ihre Kultur und ihre Religion haben, daran hat kaum einer gedacht. Auch heute steht hinter der EU-Beitrittslobby die Raffgier der deutschen Wirtschaft.



Inwiefern sehen Sie die Einwanderung für Deutschland als Fehler an?



Scholl-Latour: Weil wir dadurch auf der einen Seite eine postchrisliche, weitgehend atheistische, auf der anderen Seite eine fromm-islamische Gesellschaft im Land haben. Das gibt auf lange Sicht Bürgerkrieg, dazu bedarf es keiner Attentate wie in Holland. Wenn schon die Kurden und die Türken nicht zusammenleben können, wie soll das dann zwischen Deutschen und Türken gehen?



Leiden unsere Politiker also an Realitätsverlust?



Scholl-Latour: Es herrscht viel Ignoranz, aber auch Heuchelei und Lüge. Die CDU sollte sich da nicht auf das hohe Roß schwingen. Die Erkenntnisse von Frau Merkel kommen reichlich spät.



Lüge? Warum, glauben Sie, tun sie das?



Scholl-Latour: Die einen, weil sie nicht zugeben wollen, daß ihre Achtundsechziger-Überzeugungen Lebenslügen sind, die anderen aus Feigheit, weil sie es für bequemer halten, sich dem Zeitgeist anzupassen.



Bassam Tibi hält immerhin einen Euro-Islam für möglich.



Scholl-Latour: Bassam Tibi ist mir wirklich ein lieber Freund, aber in diesem Punkt stimmen wir nicht überein. Es hat schließlich auch kein deutsches Christentum gegeben, obwohl die Nazis versucht haben, eines zu schaffen.



Also ist Multikulti am Ende?



Scholl-Latour: Was ist das nur für ein unsinniges Modewort? Das ist Popsprache, nichts weiter, überhaupt nicht ernst zu nehmen! Ich nenne Ihnen ein Beispiel für das ganz "alltägliche" Unheil, das solche Gesellschaftstheorien anrichten können. Der Sohn meiner damaligen türkischen Haushaltshilfe bekam dank eines "gutmenschlich" veranlagten Prüfers - eben weil er Ausländer war - sein Diplom in Volkswirtschaftslehre. Seine Mutter bat mich, ihn bei Gruner und Jahr, wo ich damals arbeitete, unterzubringen. Er war aber de facto einfach nicht gut genug für die Stelle. Wahrscheinlich glaubt er heute noch, er sei als Türke - trotz Diplom - abgelehnt und also diskriminiert worden. Das Schlimme ist, wie leichtfertig die Politiker heute alles in Gefahr bringen, was wir zum Teil über Jahrhunderte an politischem "Kapital" angesammelt haben: die europäische Integration durch die Überdehnung der EU-Osterweiterung, die wertvolle, traditionelle deutsch-türkische Freundschaft durch das Wecken von Erwartungen, die nicht erfüllt werden können, unsere gesellschaftlichen Standards wie auch Frieden und Stabilität. Sehen unsere Politiker denn nicht, daß man eine Zivilisation zugrunde richten kann, wenn man ihre Substanz verleugnet? Der französische Schriftsteller und Philosoph Paul Valéry hat vor solcher Selbstaufgabe gewarnt: "Im Abgrund der Geschichte ist Platz für uns alle".




http://www.adelaideinstitute.org/Dissenters1/Mahler/2006_islam.htm


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