Das kann man so generell nicht sagen

Geschrieben von Niederbayer am 19.05.2017 09:36:20:


‚Solarworld‘ steht als Paradebeispiel für eine Branche, die sich nur durch massive Subventionen über Wasser halten konnte.
Photovoltaik war noch nie ein wirtschaftliches Produkt - ohne die indirekte Finanzierung durch eine EEG-Umlage hätte es
einen größeren Bedarf an ihr nie gegeben.Nun platzt mit der Insolvenz von ‚Solarworld‘ eine der letzten großen Blasen
der Sonnenstrom-Politik. Kein Wunder; ein Wirtschaftsmodell, das hauptsächlich auf Lobbyismus und Zuschüsse setzt,
ist zum Scheitern verurteilt.


Das kann man so generell nicht sagen. Viele Wirtschaftsmodelle wurden in der Vergangenheit zuerst subventioniert und haben sich dann verselbstständigt, weil sie alte Technologien vom Markt verdrängt haben.


Das Problem waren hier die Chinesen, die halt nicht nur via EEG wie bei uns subventioniert wurden, sondern die ihre VK-Preise zusätzlich durch kostenloses Bauland für Solarfabriken, billige Kredite und niedrige Arbeitskosten niedrighalten konnten (weil die Arbeiter ja nicht für höhere Löhne streiken dürfen). Zudem schotten die Chinesen ihre eigenen Märkte ab. Man schätzt Kostenvorteile von bis zu 30%.
Aber immerhin profitieren andere deutsche Firmen weiterhin davon, dass die chinesischen Module mit ihren Maschinen gebaut werden. Deutsche Photovoltaik-Ausrüster haben einen Weltmarktanteil von über 50 Prozent.


Lustig ist auch, daß die für das Geschäftsmodell Solarzellen zugrunde liegenden Kalkulationen
der Sonnenstunden durch die Verdunklung durch Chemtrails und den Fallout aus Chemtrails
für den Allerwertesten sind - sowie alle jüdischen Geschäfte und jede jüdische Politik in
Deutschland für den Allerwertesten und Gulli sind.


Das subsumiere ich mal unter Comedy . :-)

Gruß

Vertraue nur deinem eigenen Arsch. Er steht immer hinter dir.


Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken um sich einzuloggen