Fukuyama ist kein Jude

Geschrieben von die_hard am 14.07.2017 17:41:47:


99 oder mehr % wollen, können oder dürfen es nicht kapieren, wer der wahre Menschenfeind und Zerstörer aller Völker ist, gerade holt er
zum letzten Vernichtungsschlag gegen die Weißen aus, dann hat er sein Ziel erreicht und der jüdische Weltkaiser kann den Weltenthron besteigen.
Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe.


in seinem Buch Scheitert Amerika hat er sich auch von den Neocons losgesagt. Zudem hat er eine kritische Haltung gegenüber dem Posthumanismus

Er war ein Schüler von Allan Bloom

Zu Bloom (aus Wikipedia)

Sein (Blooms) Hauptwerk The Closing of the American Mind ist ein massiver Angriff auf die zeitgenössische Universität, die ihre Studenten im Stich lasse. Auch die Analytische Philosophie wird von Bloom missbilligt: Professoren dieser Schulen wollten und konnten einfach nicht über irgendetwas von Bedeutung sprechen, und auch ihr persönliches Beispiel stellte für die Studenten keine philosophische Lebensweise dar. Ein großer Teil von Blooms Kritik richtet sich gegen die Abwertung des westlichen Literaturkanons (Great Books of Western Thought) als Quelle der Weisheit.

Blooms Kritik geht jedoch über den universitären Raum hinaus und behandelt auch die allgemeine Krise der US-amerikanischen Gesellschaft. In The Closing of the American Mind zieht er Parallelen zwischen der historischen Entwicklung der Vereinigten Staaten und der Weimarer Republik. Die moderne liberale Philosophie, verehrt im aufklärerischen Gedanken von John Locke, dass eine gerechte Gesellschaft im Sinne Platons allein auf Eigennutz aufgebaut sein könne, gepaart mit dem Auftreten des Relativismus im US-amerikanischen Denken, habe zu dieser Krise geführt. Aus Sicht Blooms entstand dadurch eine seelische Leere bei den US-Amerikanern, die durch „demagogische Radikale“, wie zum Beispiel die Studentenführer der 1960er Jahre, besetzt werden konnte. Dies entspreche der Leere, die in der Weimarer Republik geherrscht habe, die von nationalsozialistischen Aktivisten wie der SA besetzt wurde. Dies sei deshalb möglich gewesen, weil an die Stelle einer aufklärerischen Philosophie der reinen Gedankenfreiheit eine Pseudo-Philosophie bzw. Ideologie getreten sei. So habe heute der Relativismus als Merkmal der liberalen Philosophie die Platonisch-Sokratische Lehre unterminiert – dadurch sei der westliche Literaturkanon zu weitschweifigem Gerede von toten weißen Männern verkommen, anstatt als leuchtende Quelle, die zu den höchsten Errungenschaften führe, zu gelten.

Die Kraft von Blooms Kritik der zeitgenössischen sozialen Bewegungen an den Universitäten und in der Gesamtgesellschaft rührt von seiner philosophischen Ausrichtung. Das Versagen der zeitgenössischen liberalen Erziehung führe zu den sozialen und sexuellen Verhaltensweisen der modernen Studierenden und zu deren Unfähigkeit, ihr Leben jenseits der als Erfolg geltenden profanen Angebote zu gestalten. Die Verfolgung kommerzieller Ziele habe eine höhere Wertschätzung in der Gesellschaft erlangt als die philosophische Suche nach der Wahrheit oder das zivilisierte Streben nach Ehre und Ruhm.

Gruß


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