Rechtspopulistischer Unfug

Geschrieben von Dieter68 am 25.07.2017 17:17:56:

Auch DER SPIEGEL macht keinen Hehl daraus, dass sich knapp die Hälfte der deutschen Medienlandschaft in den Händen des amerikanisch-israelischen Milliardärs befinden. Im August 2003 gehörte er zu den einflussreichsten Personen in der deutschen Medienlandschaft. Im Dezember 2006 verkauften Saban und die Investoren um ihn herum mit hohem Gewinn die Anteile an der ProSiebenSat.1 Media AG an ein Konsortium von Permira und KKR. Seitdem ist die ProSiebenSat.1 Media AG in den Händen von London und den USA


Aktienbesitz ist eine Sache und Programmgestaltung eine andere. Es geht immer darum, die Gewinne zu maximieren und verschiedene Zielgruppen anzusprechen, das machen sowohl Juden als auch Nichtjuden, womit du eigentlich schon widerlegt bist. Denn Saban hat den Sender einfach zu „Cash-Cows“ gemacht, um sie später wenn möglich wieder mit hohem Gewinn abzustoßen, was ihm ja später gelungen ist.



Die Priorität der Medienbeherrschung konnte man vor 2 Jahren bei der "Flüchtingskrise" erkennen. Zuerst waren es die Medien, die die Massenimmigration gepusht haben, mit allen Mitteln. Die Polititk hat dann erst nachgezogen.


Die Medien das von der Politik eingeführte Narrativ der „Willkommenskultur“ unkritisch aufgegriffen. Die Medien haben also nichts gepusht, sondern die Flüchtlingen kamen so oder so über die Grenze, nachdem Merkel in jener Nacht die Freigabe gegeben hatte. Hätte sie anders gehandelt, wären die Medien über sie hergezogen
Das hat aber schon mal gar nichts mit Haim Saban zu tun, das sind wüst konstruierte Verschwörungstheorien ohne jegliche Faktenbasis oder belastbare Indizien

Gruß


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