Unsinn

Geschrieben von Dieter68 am 26.07.2017 09:32:28:



würde ich es nicht leugnen. Ansonsten bleiben nur die Abwägungen zwischen möglich bzw. wahrscheinlich und unwahrscheinlich.


Wir hatten das Thema ja schon im Zusammenhang mit Deiner Frau: wirst Du nicht solange abwägen, bis Du aus Angst vor Veränderung Dich dafür entschiedest, dass es keine große Verschörung (NWO) gibt?

Bitte beachte auch, wie Du an "Fakten" kommst: Ist das nicht immer über das "System"? Und wenn das System korrupt ist, wird es Dir solche "Fakten" vorsetzen, die es unkorrupt erscheinen lassen, oder?

K.


Konstruktive Veränderung ist immer gut, die Gesellschaft verändert sich ständig. Ich habe auch nichts gegen konstruktive kritische Auseinandersetzung mit bestimmten Zuständen, wenn sie dann nicht bloß plump und reaktionär sind. Man darf auch Wissenschaft kritisieren, wenn es dann auf sachlicher Basis ist und nicht nach dem Slogan: „Wir gegen die Elite“ und mit plumper reaktionärer Propaganda. Ich halte es immer für bedenklich, wenn einzelne (auch Pseudowissenschaftler) nicht bereit sind, an der Wissenschaftsgemeinschaft mitzuarbeiten, und nur ihren eigenen Weg suchen, um ihre Bücher zu vermarkten.

Dazu lesen: Kritik der vereinfachten Wissenschaftskritik

http://www.thur.de/philo/project/wissenschaftskritik.htm

Und ich erkenne auch, dass es auf der Verschwörungsseite viele Korrupte gibt, denn wie gesagt, ist es ein großer milliardenschwer Markt. Und beim Klimawandel erkennt man ja, wer hinter den Leugnern steht. (Siehe mein Beitrag oben).

Gruß


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