Wie kommst Du auf solche Zahlen? Lieteratur: Der Energieirrtum!

Geschrieben von Grek 1 am 07.08.2017 18:33:04:

Hallo,

Auch wenn es abiotisches Öl gibt, so wird doch mehr verbraucht als neu entsteht. Nehmen wir an jedes Jahr entstehen 1000 Liter neues Öl, was bringt das wenn die Menschheit täglich eine Milliarde verpulvert??

Ob das Öl abiotisch oder fossil ist spielt doch gar keine Rolle. Das Öl wird immer weniger!!


Woher weißt Du denn das und wie kommst Du auf solche Zahlen?

Richtig ist sicher, daß die Vorräte auf der Erde nicht unbegrenzt sind, da schlicht und ergreifend die Erde ein endlicher Himmelskörper ist. Stimmen die Theorien von z. B. Gold und die im Video genannten Quellen, so gehen diese Leute davon aus, daß das Öl noch locker 1000 Jahre reichen könnte, selbst wenn man China, Indien, Afrika und Südamerika komplett auf dem gleichen Verbrauchslevel wie die Industriestaaten einrechnet.

Nachgewiesen ist, daß sich geleerte Bohrfelder wieder füllen. Es kommt m. E. darauf an, wie schnell sich Öl wieder neu bildet und wo dies geschieht. Es nützt nichts, wenn das Öl in großen Tiefen neu gebildet wird und dann zu lange braucht, um an die Oberfläche zu kommen. Wir können das mit der heutigen Technologie nicht fördern - die tiefste Bohrung endet nun mal, wie schon des öferten hier angesprochen, bei ca. 11 km Schluß.

Schon x.mal hier verlinkt und scheinbar noch immer nicht zur Kenntnis genommen oder gar gelesen und verstanden:



Dann wissen wir nicht genau, welche Funktion das Erdöl in der Erde selbst übernimmt und was geschieht, wenn wir es zu schnell fördern. Könnte es Erdbeben auslösen? Manch einer meinte hier ja, daß es gar nicht verloren gehen kann, sondern über die Verbrennung irgendwann wieder in das Erdinnere einwandert, so daß die Bilanz letztlich Null ist. Nur über die Geschwindigkeiten, wie so etwas vonstatten gehen könnte, weiß man nicht viel.

Wie auch immer, es ist ein Politikum und wird für geostrategische Machtkämpfe in erster Linie genutzt. Stellt sich heraus, daß das Märchen vom knappen Gut schlicht und ergreifend zur Ausbeutung und Gängelung der Menschheit erfunden wurde und der Menschheit auf absehbare Zeit eine billige Energiequelle zur Verfügung steht, ist ein Paradigmenwechsel fällig, der den Verantwortlichen sehr leicht den Kopf kürzen kann. Und auch daher hat man mit dem CO2-Märchen vor allzu deutlicher Nachfrage vorgesorgt. Nachgeschoben werden aktuell nun Feinstaub und NOx.

Die Verbrennung hat dennoch sauber stattzufinden, solange die Menschheit noch nicht auf saubere Arten der Energiegewinnung (Raumenergie, Browns Gas usw.) umgestiegen ist - dies wäre bereits heute schon mit den existierenden unwirtschaftlichen Systemen problemlos möglich, wenn man die hirnlosen Ausgaben für Rüstung eindampfen und ein vernünftiges Geld-/Wirtschaftssystem einführen würde.

Gruß

Grek 1

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"Ich will, weil ich kann, was ich muß!"


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