Heisenberg war ein Dummkopf

Geschrieben von Phil H. am 08.08.2017 20:39:49:

Die Heisenbergsche Unschärferelation
Der deutsche Physiker Heisenberg fand nach jahrelanger Forschung heraus, daß man Ort und
Geschwindigkeit von Teilchen nicht gleichzeitig genau bestimmen kann. Man kann den Ort eines
Elektrons zu einem festen Zeitpunkt genau bestimmen, kann aber nicht gleichzeitig dessen
Geschwindigkeit genau errechnen. Umgekehrt kann man die Geschwindigkeit genau ermitteln, aber
man kann dann den Ort des Teilchens nicht hinreichend genau bestimmen. Für diese "Erkenntnis",
eingekleidet in einen Wust an mathematischen Formeln, bekam er den Nobelpreis.
Dabei ist diese Erkenntnis höchst trivial und es braucht für deren Verständnis keiner einzigen
mathematischer Formel: - von keinem Gegenstand, keinem Teilchen und auch keinem Auto kann man
Ort und Geschwindigkeit zu einem gegebenen Zeitpunkt bestimmen. Das geht grundsätzlich nicht.
Für die Bestimmung des Ortes bedarf es eines Zeitpunktes, während für die Bestimmung einer
Geschwindigkeit immer zwei Zeitpunkte benötigt werden.
Eine Blitzlichtaufnahme eines fahrenden Autos zeigt uns genau den Ort des Autos, aber man kann
über dessen Geschwindigkeit keine Angabe machen. Für eine Geschwindigkeitsmessung braucht man
zwei Messungen in einem bestimmten zeitlichen Abstand. Wo sich das Auto zwischen der ersten und
der zweiten Messung befunden hat, kann man nur schätzen.
Heisenbergs Unschärferelation ist nichts anderes als der Unterschied zwischen einem Foto und einem
Film. Von einem Nobelpreisträger hätte man erwarten dürfen, daß er den Unterschied zwischen einem
Foto und einer Filmsequenz kennt, und sich nicht gedanklich in irgendwelchen absurden
mathematischen Formeltheorien verliert. Ein Trauerspiel der Physik. Siehe auch das Buch von
Raphael Haumann "Die Physik des Nichts", ein Augenöffner sondersgleichen in Sachen Physik.


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