Veith

Geschrieben von Phil H. am 09.09.2017 21:14:15:

... daß die Vereinigung der katholischen Kirche mit dem Islam unter dem Szepter des Papstes das eigentliche Ziel dieser momentanen Irrsinnspolitik ist. Es ist keineswegs eine neue These, daß die katholische Kirche den Islam quasi erfunden hat, um unliebsame Frühchristen ausrotten zu lassen

wenn der Papst das vor hat, dann ist er verrückt.
Jeder der bei Trost ist, sieht doch, daß der Islam das Christentum hasst und ausrotten will. Umgekehrt nicht, das stimmt.

Walter Veith folgt, sieht den derzeitigen Jesuiten-Papst, und nicht nur den, als DEN Anti-Christen, der aufgrund historischer Verpflichtungen und Rituale nicht nur den Adel, die Freimaurer, die britische Krone samt ihren Besitzungen inklusive den USA und Australien regiert, als geistlichen und weltlichen Führer an.

Veith ist religiöser Fanatist, er hasst den Katholizismus und den Islam und seine Schlussfolgerungen sind deswegen nicht objektiv.
Es gibt keinen Antichristen. Das sind Spinnereien. Wie viele Manschen hat man schon zum Antichristen erklärt: Friedrich 2., Luther, versch. Päpste, Friedrich der Große, und Savonarola, Hitler und dutzende weitere. Alles Müll.

verzichtet man zugunsten einer Erlebnisreligion auf das geschriebene Wort und vielleicht sogar noch auf die erlösende Kreuzigung/Wiederauferstehung

Darauf deutet momentan gar nichts hin.
Das Symbol des Islam ist der Halbmond, das Symbol des Buddhismus ist das 8-speichige Rad, das Symbol des Christentums ist ein Galgen bzw. ein Folterinstrument. Recht widerwärtig ein solches Symbol, möchte man meinen.
Dass die Hintergrund-Mächtigen eine einzige Weltreligion gerne hätten anstatt deren viele, ist auch klar. Das wird aber die nächsten paar Jahrhunderte nicht kommen, und das ist den Mächtigen sicher auch bewusst. Es geht ihnen nur um die Ausrottung des Christentums, nicht um das Zusammengehen mit dem Islam.


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