Der internationale jüdische Motor hinter der Völkervermischung..

Geschrieben von deckard am 06.10.2017 19:29:02:

Jeder der die jüdische Ideologie auch nur ansatzweise kennt, weiss dass die "Auserwählten" keine Minute Zeit an die Angelegenheiten der "Gojim" (nichtjüdische Tiermenschen) verschwenden würden. Juden halten sich nicht mal Haustiere, und wenn es hochkommt, ein Kanarienvogel für die Kinder, weil der täglich bloss ein paar Samenkörner kostet.

Trotzdem sitzen sie (ausserhalb Israels) in allen Vorständen der Anti-Rassismus- und Pro-Ausländerbewegungen. (Bei www.gesichtzeigen.de sogar Führungsmitglieder des jüdischen Zentralrates und bei www.gra.ch der Ehrenpräsident der jüdischen Kultusgemeinde). Es ist eine willkommene Gelegenheit der Öffentlichkeit besondere Menschenliebe und Humanität vorzuspiegeln.

Das hinterlistige Ziel ist aber die Zerstörung nationalen Bewusstseins und der jeweiligen Volkskulturen. Ein identitätsloser Völkerbrei sei später unter dem Joch der jüdischen Welt-herrschaft viel einfacher in Schach zu halten. Zudem leidet die wirtschaftliche Konkurenzfähigkeit einer Nation unter dem Multikulti. (Israel will später wohl auch da die Führung übernehmen). So jedenfalls lauten die Richtlinien der zionistischen Chefideologen.

Steht ein Urnengang zur Verschärfung der Asylgesetze ins Haus, empfehlen die jüdischen Zeitungen durchwegs die Ablehnung der Vorlagen. Anfang Dezember 2002 wünschten die Juden, das Volk möge der Vorlage zustimmen, dass Koranschulen (und damit zwangsläuffig auch ihre Talmud-Schulen) aus der Staatskasse finanziert werden, was unsere Kultur noch schneller zersetzt hätte. Die Immigration drogenbeladener Kosovo-Albaner scheint zur Zerstörung zivilisierter Volkskulturen am besten geeignet. (Deren Unterstützung, durch die, von der zionistischen US-Regierung befehligten NATO, lässt darauf schliessen).

In Nordamerika profitierten die Juden von den Schwarzen in zweifacher Hinsicht. Einerseits waren sie es, die im 18. Jahrhundert das Land mit zweistelligen Sklavenmillionen über-schwemmten und dabei bis zu 1000% Gewinne einfuhren. (DER SPIEGEL 8/98, Seite 7)

Dann kamen die Juden auf die Idee, den Ku-Klux-Klan zu fördern. Den KKK, der ja Juden und Farbige gleichzeitig bekämpft. Keiner versteht so was, der die hinterhältige Perfidität nicht durchschauen kann. Die Juden kalkulierten richtig: Wenn man den KKK fördert, dann nehmen die Rassenunruhen zu. Wenn die Rassenunruhen zunehmen,а dann ist die Regierung gezwungen, das Problem gesetzlich zu regeln. Konkret heisst das, die Farbigen besser zu schützen und zu integrieren. Der nächste jüdische humanitäre Akt war dann die Förderung farbiger Musiker, Künstler und Sportler um ihnen das Parkett der Weissen zugänglich zu machen. Das alles mit dem Ziel, dass sich Farbige und Weisse mischen, und die Kultur der Weissen zerfallen möge. Resultat: Ein identitäts- und willenloser Völkerbrei.

In Israel selbst herrscht hingegen der schlimmste Rassismus. Sephardische (ethnische) Juden dürfen sich unter Androhung empfindlicher Strafen nicht mit Aschkenasen (ursprüng-lich aus dem fernen Osten stammende Elemente mit angeeignetem Judentum, die heute allein das Sagen haben) an einen Tisch setzen. Negroide gelten als Juden 3. Klasse, und Palestinänserа sind ohnehin unterste Schublade.

Rabbi Ginsburg, der oberste Religionslehrer Israels lehrt an der Talmudschule am Tempel-berg:Wir sind berechtigt Palestinänser zu töten, weil deren Blut nicht rein ist.Rassen-theorie ist an Israels höheren Schulen sogar Prüfungsfach. Eine Theorie, die jedem Autoren der Nürnberger-Rassengesetze die Schamröte ins Gesicht getrieben hätte. Nicht reinras-sigen Juden, ist es verboten, mit Reinrassigen eine Ehe einzugehen. Sie müssen zehn Generationen (250 Jahre) warten. Das Rabbinerministerium veröffentlicht die Namen jener, die der Auflage unterliegen. Die Erteilung einer Niederlassung in Israel hängt vom Resultat der DNA-Analyse ab. Flüchtlinge werden keine aufgenommen, wohl aber welche erzeugt. (4'000'000 mit zunehmender Tendenz). Kürzlich mussten Chinesen einen Arbeitsvertrag unterschreiben, in dem eine Klausel vorschrieb, dass zu Juden keine sexuellen Kontakte aufgenommen werden dürfen. Man stelle sich vor, Haider wollte solche Gesetze in Österreich einführen. Autor: varna@bluewin.ch


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