Vernünftig und Göttlich ist nicht das gleiche

Geschrieben von manifest139 am 08.10.2017 09:00:17:

Auf materieller Ebene (hier und jetzt) ist die "Vernunft" gerade dabei, deM Gottlosen ein Vehikel zu konstruieren, mit dessen Hilfe es sich diese materielle Welt vollständig unter den Nagel reißen will - und kann!

Die Vernunft für sich alleine genommen ist die Klugheit außerhalb der Göttlichen Ordnung.

Die Göttliche Ordnung sieht folgendermaßen aus:
Alle Vielfalt geht von Gott aus. Je näher ein Wesen Gott steht, desto mehr Vielfalt trägt es in sich. Jesus trägt alle Vielfalt aller Himmel in Liebe vereint in sich, daher logischerweise Gottes Sohn.
Jedes Wesen kann nur aus den Teilen erschaffen, die es in sich trägt und kann fremde Teile in sich aufnehmen indem es sie in Liebe mit den bereits bestehenden vereint.
Dadurch ergibt sich eine von entfernte Richtung hin eine in komplexität abnehmende Wesenheit, die ihrerseits die Vielfalt der Himmel ausmacht.

Da stellt sich natürlich die Frage, wie denn etwas Gottlos sein kann? Kann es nicht.
Das ist ja die Qual alles Gottlosen, dass es außerhalb von Gott sein will, aber nicht kann. Die in der Hölle der Gottlosen wollen da sein. Sie verbannen sich selbst dorthin, weil ihnen das Angesich Gottes unendliche Qualen bereitet. Darum ist alles Gottlose bestrebt, alles Göttiche zu verderben um dessen Qualen zu lindern.

Anders herum ist für den Himmel der Anblick der Hölle eine unendliche Qual. Die Hölle ist sozusagen der Anti-Himmel oder der Gegenpol des Himmels.

Die Verse der Himmelstafel (Text in der Videobeschreibung) definieren den unmissverständlichen Blick und Weg zum Himmel. Invertiert man diese Verse sinngemäß ins Gegenteil, erhält man den unmissverständlichen Blick und Weg zur Hölle. Ein zweischneidiges Schwert also und illustriert wie qualvoll und Lebensbedrohlich der Anblick des jeweils entgegengesetzten Standpunktes sein kann.

Gruß


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Die Himmelstafel
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