Es ist die Totsünde die Judenheit zu ERKENNEN.Der Feind gestattet nur die Bekanntschaft.

Geschrieben von deckard am 11.10.2017 22:19:46:



Und genau damit legt er den Finger in die Wunde! Denn hier muss sich das Regime und seine Handlanger die Maske vom Gesicht reißen, oder gestehen was sie sind – Erfüllungsgehilfen jüdischer Hintergrundmächte. Denn nichts anderes wird ihnen übrig bleiben wenn sie Bibel und Talmud verbieten müssen, um die Juden davor zu schützen, daß wir sie in ihrem Wesen erfassen können. „Nur der erkannte Feind ist zu besiegen. Der nur bekannte Feind wirkt unbezwingbar. Und genau so will er erscheinen. Der Feind gestattet uns seine Bekanntschaft. Den Versuch aber, ihn in seinem Wesen zu erkennen, verfolgt er wie eine Todsünde.“



Hören wir also auf darüber zu jammern wie sich der Feind uns gegenüber verhält. Ziehen wir endlich die logische Konsequenz aus diesem, seinem Verhalten, und treten wir zum Angriff gegen diesen Feind an. Nicht bloße Gegenwehr ist das Gebot der Stunde – also reine Reaktion, sondern Tat und Wille zum Angriff und Sieg! Horst Mahler ist auch im natürlichen Recht wenn er die Protagonisten warnt:



Wenn Sie den anständigen Völkern der Welt helfen wollen, lernen Sie wieder zu denken. Lassen Sie sich nicht durch Täuschungen oder Drohungen des Feindes dazu bewegen Ihre Waffen niederzulegen, also zu denken und Wahrheit zu verkünden. Denn diese Waffen sind für den Feind die gefahrvollsten: Deutscher Geist und Wille, und unbändiger Mut die Wahrheit laut zu verkünden!


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