Für den Mist ist mir eine ausführliche Kritk zu schade

Geschrieben von Grek 1 am 24.10.2017 16:30:04:

Hallo Goldküken,

an und für sich ist es nicht meine Art, mich derart kurz und negativ über einen Film zu äußern, aber über dieses Machwerk bin ich stinksauer. Wenn Du die Filmkritiken gurgelst, sprechen die sogar noch von den tollen 3-D-Effekten als das Beste vom Film, aber es tut mir leid, auch das war für mich nichts. Die Wolkenkratzer fielen dahin wie Spielzeugklötzchen - das war bei 911 in der Realität wirklich bedeutend besser.

Zur Handlung meint z. B. in etwa zutreffend - ohne groß auf die ohnehin hanebüchenen Logikfehler einzugehen:

http://www.filmstarts.de/kritiken/228321/kritik.html


"Millionen Menschen lassen auf der Erde ihr Leben, aber dies wird hier in keiner Weise reflektiert und emotional genutzt. Stattdessen versteifen sich die Filmemacher auf den Brudertwist zwischen Jake und Max, der in aller Ausführlichkeit ausgetragen wird, aber trotzdem nie glaubhaft wirkt. Neben diesem ermüdend öden 08/15-Hahnenkampf hat Max auch noch Zeit, Heiratspläne mit der FBI-Agentin Sarah Wilson (Abbie Cornish) zu schmieden, obwohl die Welt unmittelbar vor dem Untergang steht. Wie soll da ein Gefühl von Gefahr und Bedrohung aufkommen? Die im Laufe des Films immer hanebüchener und kruder werdenden Subplots um eine bis in höchste Regierungskreise reichende Verschwörung und diverse Abenteuer im Weltraum machen es auch nicht besser und gipfeln schließlich in einem kuriosen Countdown zum (fiktiven) Geostorm"


Gruß

Grek 1

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"Ich will, weil ich kann, was ich muß!"


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