Von „Perversion“ erschüttert: Moskau zu Spekulationen um JFK-Mord

Geschrieben von Richard am 27.10.2017 13:34:43:

Ist das Humor?

Auf der Sputnik-Seite
https://de.sputniknews.com/politik/20171027318049807-moskau-spekulationen-kennedy-mord/
liest sich folgendes:
Zitat



Die Versuche, das Attentat auf Präsident John F. Kennedy mit Russland in Verbindung zu bringen, haben in Moskau für Befremdung gesorgt. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums bezeichnete die Spekulationen als „pervers“.

FBI-Geheimakten: So reagierte Moskau auf JFK-Attentat
Sacharowa kommentierte auf einem Briefing am Freitag die Spekulationen in den US-Medien, wonach der mutmaßliche Mörder von Kennedy, Lee Harvey Oswald, während seines Aufenthalts in der UdSSR möglicherweise mit den sowjetischen Geheimdiensten in Kontakt gekommen sei und eine entsprechende Ausbildung erhalten habe.

Sie sei von den „perversen Versuchen“ schockiert, den Mord an Kennedy mit Russland zu verbinden, betonte Sacharowa. Das seien alles „wilde Unterstellungen“.

„Jahrzehntelang wurden diese Informationen geheim gehalten. Das Thema so zu verdrehen, ich kann mir gar nicht vorstellen, wie so etwas möglich ist“, betonte die Sprecherin.

Es sei nur zu bedauern, wenn um das Thema herum „wilde Unterstellungen“ entstehen würden. „Weil man Informationen und keine Desinformation will.“



Über Jahrzente hinweg hat man alles getan, um Russland in ein schlechtes Licht hinzustellen.
Es wäre doch für die westliche (deckard würde jetzt ein anderes Wort benutzen) Presse ein
Fressen, ein Sahneschmaus, Russland des Mordes (wenigsten Beihilfe, Planung, etc.) an Kennedy
zu überführen.

NEIN. Das musste doch Geheim gehalten werden. Wie wunderbar die Verarschung funktioniert, sieht man gerade an diesem Fall.

Es ist wahrlich pervers.
Wäre Russland tatsächlich beteiligt gewesen, dann hätten die Amis
endlich einen Kriegsgrund gehabt, den sie seit Jahren versuchen zu erzeugen.


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