Kennedy hätte ja auch mitspielen können ...

Geschrieben von Phil H. am 31.10.2017 16:50:28:


und haben sich Kennedy quasi ausgesucht und ihn Präsident werden lassen, um an ihm ein Exemple zu statuieren.

https://www.youtube.com/watch?v=vOdO3wkKcVg

Es fehlt ja wohl die wichtigste Gemeisamkeit: beide hatten sich gegen die NWO gestellt und wurden aus dem Grund durch Killer/Geheimdienstkiller exekutiert, und zwar öffentlich, so dass jeder es erkennen konnte, was passiert, wenn man sich gegen die wirklichen Herrscher auflehnt.

Alle US Präsidenten seitdem haben vor der NWO gekuscht, wenn sie nicht sowieso direkte Agenten der NWO waren (Johnson, Bush sen.), oder dumme Marionetten waren (Reagan, Bush jun., Obama).


und der Clinton? Agent oder dumm? ... eher dumm, meine ich.

beide hatten sich gegen die NWO gestellt ...
Lincoln wurde ermordet weil er die Plünderung der Südstaaten nach dem Krieg unterbinden wollte.
also nicht NWO sondern NAO, die "new american order".
Viktor Farkas hat schon um 1990 noch viel mehr Ähnlichkeiten heraus gearbeitet als im Film gezeigt. Es scheint sich aber trotzdem wahrsch. um Zufälle zu handeln.
Wenn das wahr ist was Freeman schreibt, dann muss man die These von der "öffentlichen Hinrichtung / Exempel" stark zurücknehmen.
Alle Präsidenten wussten (+wissen) als Freimaurer auch vor den Morden, wem sie gehorchen müssen. Personen zur Macht zu bringen um sie dann abzuknallen ist eher nicht Art der Masons. Unliebsame Personen bekommen keine Macht. Bei Lincoln waren die Masons noch nicht allmächtig, die Wahl Kennedys ließen sie geschehen, warum auch immer. Sein Gegner Nixon erschien in der TV Wahlkampf-Show 1960 allerdings unrasiert und verwirrt. "Man" wollte Kennedy, aber dieser spielte nicht richtig mit in Sachen Kuba. Schwer zu sagen ob man 1960 schon an die Ermordung des K. dachte. K. hätte ja auch mitspielen können, ... und dann wäre das mit dem Exempel nix geworden.


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