Sie hätten ihn überall erwischen können.

Geschrieben von Phil H. am 01.11.2017 03:28:43:

das ist nicht logisch, denn Kennedy war in Dallas offenbar ahnungslos.

Sein Ego und seine Machtgier haben ihn ins Amt getrieben
Diese waren größer als seine Angst
Als Präsident ist er von J. und Mas. umgeben. Er kann sich nicht 4 Jahre lang im Zimmer einsperren.
Sie konnten ihn überall erwischen. Hunderte Male ist er mit dem Flugzeug geflogen - jeder Flug hätte präpariert sein können.
Auch ein abstürzendes Flugzeug hätten die Eliten als Exekution begriffen.
Duzende Mal ist er im offenen Auto gefahren und hat sich zujubeln lassen (Ego > Angst) -- nichts ist passiert (bzw. nur einmal ist was passiert).
Jeden Tag hat er 3 mal gegessen - er MUSS seinem Koch vertrauen sonst verhungert er. Vom Arzt bekommt er Spritzen - jede hätte vergiftet sein können.
Man kann als Präsident "Arg" haben oder nicht - das ändert nichts.
Auch als Präsident hat man weniger Angst vor "öffentlicher Exekution" denn vor Ermordung an sich.
Aber aus dieser Angst kommt man nicht heraus.

Also ist es nicht so, dass er wusste, dass Ungehorsam der NWO gegenüber mit öffentlciher Exekution bestraft wird.
Ich denke jeder Präsident weiß dass er gehorchen muss. Sie wissen allerdings nicht, womit sie bei Nichtbeachtung bestraft werden (meist nur mit schlechter Presse, plötzliche Enthüllungen). Als Nichtfreimaurer hat K. das System von Befehl und Gehorsam + drastischen Strafen allerdings nicht klar genug verinnerlicht.


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