Warum ist der Horzont immer auf Augenhöhe?

Geschrieben von Fritz am 05.01.2018 19:26:12:

In einer Rechnersimulation einer konvexen Erde (Erde als Planet) müßte der Horizont bei zunehmender Höhe unter dem Auge des Betrachters absinken, das ist aber nicht der Fall. Der Horzont liegt immer auf Augenhöhe und ist weder konvex noch konkav gekrümmt, was jeder, der mit dem Flugzeug reist, überpüfen kann.

Anderes Beispiel: Bei Ausrichtung einer Kamera auf den Horizont mit starkem Teleobjektiv geht beim Heranholen der sichtbare Horizont nach oben.

Woher kommen die Bilder z.B. der NASA mit der scheinbaren Erdkrümmung? Es werden dabei Weitwinkelobjektive verwendet, die zu einer Verzerrung der Realität wie durch ein Fischauge führen. Bei Filmaufnahmen mit Weitwinkel springt das Bild zwischen konvex und konkav hin und her je nachdem, wie viel Landmasse im Bild ist. Ist mehr Landmasse im Bild, zeigt sich ein konkaver Horzont, ist mehr Himmel im Bild zeigt sich ein konvexer Horizont. Man kann solche Fischaugenbilder auch daran erkennen, daß die abgebildeten Landmassen überproportional groß zur angeblichen Krümmung dargestellt werden. Die überhalb des normalen Verhältnisses liegend großen Landmassen vieler NASA-Photos verraten die falsche, durch Fischaugenlinsen induzierte Konvexität.

O. A. M. D. G.


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