Helmut I. Diehl (verstorben am 15. Juni 2014) formulierte es sehr richtig

Geschrieben von Fritz am 05.01.2018 19:31:22:

„Von nun an fehlte seit beginn des 18. Jahrhunderts den christlich geprägten Völkern der Fixsternhimmel als Ort und daraus folgend leugneten Atheisten die Autorität Gottes als Gesetzgeber der Zehn Gebote.

Es folgte daraus der Verfall der Ethik, zuerst bei den Herrschenden und Gelehrten, so dass es mit Hilfe der Französischen Revolution (ab 1789) möglich wurde, Gott symbolisch abzuschaffen und die menschliche Vernunft auf den ehemaligen nun auf Erden befindlichen Thron Gottes zu setzen.

Der Kosmos ohne Himmel wurde zu einem bis ins Unendliche ausgedehnten Weltraum und dazu ohne Bezug auf Gott.

So kam es, dass in den folgenden 200 Jahren rund 150 Millionen Menschen aus der europäischen Völkerfamilie in internen Kriegen getötet wurden. Noch heute feiert man die Siege des gegenseitigen Tötens und trägt stolz seine dafür erhaltenen Orden.

Da die Europäer christlich geprägt sind und viele auch Christen sind, zeigten sich die Folgen der verlorenen göttlichen Mitte, also des Verlustes des Himmels, als Abwendung von Gott.

Nun ist Europa und deren Ableger in Nordamerika und in der übrigen Welt im kulturellen Verfall und eine Wende ist nicht in Sicht, ja es scheint sich ein erbitterter Glaubenskrieg der Scheinchristen mit den moslemisch geprägten Völkern anzubahnen...“

O. A. M. D. G.


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