Die kopernikanische Wende

Geschrieben von Fritz am 05.01.2018 19:42:32:

Hl. Robert Bellarmin, Schreiben vom 12. April 1615 an den hochwürdigen Pater Magister Paul Anton Foscarini, Provinzial der Karmeliter der Provinz Kalabrien: "Jedoch behaupten zu wollen, daß in Wirklichkeit die Sonne im Mittelpunkt der Welt stehe und sich nur um sich selber drehe, ohne von Ost nach West zu laufen, und daß die Erde sich im dritten Himmel befinde und mit höchster Geschwindigkeit um die Sonne kreise: Das ist eine überaus gefährliche Sache, geeignet nicht nur, alle scholastischen Philosophen und Theologen zu verwirren, sondern auch dem heiligen Glauben Schaden zuzufügen, indem die Heiligen Schriften als falsch dargestellt werden."

Fakt ist, daß die Verurteilung der häretischen Theorien Galileo Galileis niemals aufgehoben wurden und die Apolloflüge und die Mondlandung als ein später Triumph für Galilei dargestellt wurde. "Für jeden Menschen, der am Bildschirm die Übertragung der Bilder aus dem All verfolgte, war spätestens jetzt die „kopernikanische Wende“ eingetreten." (E. Verhülsdonk: Logenplatz im Universum, S.7f)

Gegenpapst Johannes Paul II. behauptete 1992 öffentlichkeitswirksam zum Schaden der von der V2-Sekte verdunkelten Kirche, daß Galilei zu Unrecht zum Widerruf seiner Häresien gezwungen worden sei.

Die Kosmologie der Heiligen Schrift konnte bislang nur mit Annahmen, Konstrukten und unbeweisbaren Theorien widerlegt werden. Die Apolloflüge und die Mondlandung lieferten endlich den vermeintlichen photographischen Beweis der im Weltraum schwebenden um sich selbst drehenden Kugel. Apollo ist übrigens der altrömische Name für den "Gott des Lichtes", Luzifer.

O. A. M. D. G.


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