Lob des Reichtums

Geschrieben von Falkenauge am 19.01.2018 12:09:00:

„Reiche und Arme, ungleiche Einkommen, ungleiches Vermögen sind für Gesellschaften überlebenswichtig. Dass es Reiche gibt, gilt denen, die gerne reich wären, als Motivation für eigene Leistung mit dem Ziel, auch reich zu werden. …
Von ungleicher Einkommens- und Vermögensverteilung, von Luxus gehen noch weitere positive Effekte aus, wie Ludwig von Mises in seinem 1927 in Jena erschienenen Buch „Liberalismus“ schreibt. Sein Argument in kurz: Alle Massenwaren haben einmal als Luxus von Reichen angefangen. Nimmt man den Reichen das Geld, um im Luxus zu leben, dann hat dies unabersehbare Folgen für die Fähigkeit und Willigkeit der Mitglieder einer Gesellschaft, innovative Güter zu produzieren.“

So heißt es kühn und selbstbewusst in einem Artikel auf „ScienceFiles“.
Dann wird das Schreckgespenst des kommunistischen Sozialismus an die Wand gemalt, der diese Ungleichheit beseitigen will, mit den bekannten furchtbaren „Erfolgen“.

https://sciencefiles.org/2017/11/19/lob-des-reichtums-ungleiche-einkommen-und-vermogen-sind-fur-gesellschaften-uberlebenswichtig/

Was ist dran an diesen Thesen? Welche unbewussten Voraussetzungen werden gemacht? Gibt es nur die Alternative des Kommunismus, also keine? Eine Analyse:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/01/18/absurdes-lob-des-reichtums-weniger-der-blinde-fleck-des-liberalismus/


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