Spiegelfechterei und TARGET 2 Täuschung...

Geschrieben von Aiwass am 20.02.2018 20:25:57:

Fundsache aus dem Netz von ThomRam könnte das funzen?


Forderung der Bundesbank aus TARGET2:

Was ist TARGET 2

856’510’393’240,36 Euro, das war Stand 31.Juli 2017.

Weisst du, was TARGET2 ist? Nö? Ich eben noch auch nicht, bin aber zwei Tage ins Thema eingestiegen. Ich gebe Fakten wieder ohne Gewähr. Meine Schlussfolgerungen sind dem Hirni eines ausrangierten Schullehrers und Organisten entsprungen. Vielleicht habe ich Wichtiges erkannt, vielleicht übersehe ich Wichtiges, vielleicht schiesse ich daneben, vielleicht treffe ich punktgenau..

Los geht’s.

Du bist Geschäftsmann und verkaufst einem Partner in einem anderen Euroland etwas. Er bezahlt die Ware und du bekommst das Geld.

Na, und?

Da ist ein kitzekleines Detail. Das läuft nämlich so:.

Ein italienischer Unternehmer kauft bei einem deutschen Unternehmer Waren im Wert von einer Million Euro. Die deutsche Firma liefert die Waren an den italienischen Unternehmer.

Der Italiener überweist seiner Geschäftsbank den geschuldeten Betrag.

Die Geschäftsbank des Italieners überweist den Betrag nicht etwa an die Bank mit dem Geschäftskonto des Deutschen Unternehmers, sondern an die italienische Zentralbank (Banca d’Italia).

Die italienische Zentralbank überweist diesen Betrag nicht an die Europäische Zentralbank (EZB), sondern lässt bei der EZB lediglich vermerken, dass man der deutschen Zentralbank (Bundesbank) eine Million Euro schuldig sei.

Die EZB teilt der Bundesbank mit, dass diese nun eine Forderung in Höhe von einer Million Euro an die italienische Zentralbank habe.

Die Bundesbank überweist eine Million Euro an die Hausbank des deutschen Unternehmens.

Die Hausbank überweist den Betrag auf das Geschäftskonto des deutschen Unternehmens.

Damit hat das Unternehmen den Betrag für seine Ware erhalten, dieser stammt jedoch nicht vom italienischen Unternehmer, sondern von der Deutschen Bundesbank.

Ich verstehe das so, Fachkräfte mögen bitte korrigieren oder und ergänzen:

Richtiges Geld, also die vom Italiener erwirtschaftete Million, die bleibt in der Banca d’Italia hängen. Gut für die. Die hat eine Millionen zum Spielen gewonnen.

Die Deutsche Bundesbank, ist die nun die Beschissene? Sie zahlt ja eine Million an die Hausbank des Unternehmens und weiss genau, dass die Banca d’Italia die Million auch nicht in 1000 Jahren überweisen wird.

Ah, bah.

Die Bundesbank, die tippelt eine Million in den Komputer und schickt ab.

Dass damit die Menge an Euros um eine Million angewachsen ist, scheint mir ungesund, ist aber gewollter Teil des Spieles. Die Scheingeldblase soll so sehr anwachsen, dass beim Ziehen der Reissleine jeder sagen wird: „Jaja, so konnte es ja nicht weitergehen.“

Das Weitere ist virtuelle Welt, dem Bürger als real vorgespiegelt.

Also:

Der Wert jeglichen Exportes wird bei der Exportlandesbank als unbeglichene Forderung gegenüber der Landesbank des Emfpängers eingetragen. Dass dieser Forderung nie entsprochen werden wird, steht fest.

Der Wert jeglichen Importes wird bei der Import-Landesbank als Schuld gegenüber der Exportlandesbank eingetragen. Eine Absicht, diese Schuld jemals zu begleichen, besteht nicht.

Ich beurteile dieses Spiel mit Nichts als Spiegelfechterei.
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Eines Tages, dann, wenn die Nullen hinter Forderungen und Schulden optisch unangenehm lang sein werden, wird die Reissleine gezogen werden. Man wird erklären, dass die Landesbank handlungsunfähig sei, da sie die angehäuften Forderungen nicht bedienen könne, da die Schulden untragbar geworden seien.

Lesen dürfte sich das dann so: „Italien bankrott. Bürger auf den Strassen.“ / „Deutschland bankrott. Bürger, das wird teuer.“

Dem Bürger werden die virtuellen Schulden präsentiert, und es wird ihm klar gemacht werden, dass er leider Gottes für die aufkommen müsse. Heute wären das etwa schlabbe 10’000.- pro Nase, also etwa 30’000.- pro Erwerbstätigen.

Dass diesen „Schulden“ „Forderungen“ „gegenüberstehen“, welche nicht bedient wurden, dass die „Schulden“ damit mehr oder weniger gedeckt sind mit „Forderungen“, das wird verschwiegen. Es wird verschwiegen, weil man dem Bürger nicht erklären will, dass reale Zahlungen nie vorgesehen waren. Von den Scheinforderungen und von der Scheinschuld wird dem Bürger also nur die Scheinschuld präsentiert. Und weil die Lüge aufrecht erhalten wird, dass die Bundesbank Eigentum des Bürgers sei, ist der Bürger haftbar für die (Schein)schuld der Bundesbank.

Der Bürger kann nicht Geld „schöpfen“, wie es die Bundesbank (und sämtliche Grossbanken) können und tun. Er wird bezahlen mit realem Geld, nämlich mit durch seine Arbeit oder seine Güter gedecktem Geld.

Da ist da noch was da.

Jährlich fordert TARGET2 einen Finanzausgleich. Die Bundesbanken legen ihren Saldo auf den Tisch, ja den Saldo dieser Spiegelgefecht“gelder“. Länder mit Exportüberschuss, die haben grössere Forderungen denn Schulden. Die Differenz müssen sie abgeben. Das abgegebene Scheingeld wird Ländern mit rotem Saldo überwiesen. Stopp, nicht den Ländern wird es überwiesen! Den Bundesbanken wird es überwiesen! Kleiner Unterschied.

Es ist trickreich. Also nochmal.

Richtiges Geld, das ist Geld, gedeckt durch Arbeitsleistung oder Güter.

Scheingeld, das ist Geld, welches von einer Bank, aus der Luft gezaubert, in die „Bücher“ eingetragen wird.

Kauft der Italiener beim Deutschen ein, bleibt das richtige Geld des Italieners in der Banca d’Italia hängen, nach Deutschland kommt kein richtiges Geld.

Der Deutsche bekommt Scheingeld ausbezahlt. Die Scheingeldmenge wächst um diesen Betrag.

Die Summe steht in Italien als Schuld, in Deutschland als Forderung geschrieben. Beide Grössen sind virtuell.

Weil Deutschland mehr ex – denn importiert, hat es mehr virtuelle Forderungen denn virtuelle Schulden.

Dem Bürger wird das verschwiegen. Ihm werden lediglich die virtuellen Schulden präsentiert..

Irgendwann wird gesagt: Die Schuld dieser oder jener Bank ist zu gross, wenn wir sie nicht retten, dann fällt das gesamte Wirtschaftssystem zusammen. Bürger müssen zahlen Summen, die sie ruinieren. Dass die Bürger für Scheingeld bürgen, und dass sie mit richtigem Geld aufkommen für Scheinschuld, das wissen die dort oben. Der Bürger weiss es nicht.

Dass die Wirtschaft zusammenbrechen würde, wenn die Banken auffliegen würden, bestreite ich. Fähige Unternehmer würden sich augenblicks neu organisieren, würden mit ihren Partnern Tauschabkommen schliessen..

Sie lachen sich kapott, am Cheminéefeuer im Schloss, mit Champagner: „Sie haben TARGET2 gefressen! Die haben es wirklich gefressen! Nicht zu fassen, wirklich und tatsächlich, LoLLOLLoL. Die paar schrAlöcher, die was gemerkt haben und mit Plakätli rumlaufen, ach Gott, heute ist Satansonntag, wir lassen sie mit ihren Plakätli rumlaufen. Wo bleibt das Frischfleisch heute? Bin hungrig, ab zum Ritt du Aal.“

Auf den Bürger wird es steinhart fallen. Er weiss nichts, glaubt wirklich, dass „man“ (wer denn?) halt „schlecht gewirtschaftet“ habe, dass er seinen Teil zum Wiederaufbau beitragen müsse…. es sei denn, er lese auf bb, lese auf http://un-nachrichten.de, er lese auf all den Kanälen, welche der Wahrheit sich verpflichtet fühlen und eine gute Neue Welt wollen.

TARGET2?


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