Noch hängen alle Währungen am Dollar, aber keine 1:1 - :)

Geschrieben von Darwin am 23.02.2018 06:39:38:

Daraus beziehen ja die Amis ihre Wahnsinns-Stärke.
Auch Venezuela nimmt über den Umweg der Crypto-Währung "Petro" US-Dollars ein, um damit im Haifischbecken weiter schwimmen zu können.

Wenn es eine Währung gäbe, die nicht am Dollar hängt, dann wäre sie auch mit dem USD nicht konvertibel.
Das das Vertrauen in den USD weltweit auf dem Rückzug ist, haben die Amis selber verursacht, mit ihrer aus dem Ufer gelaufenen Staatsverschuldung.
Der Boom der Cryptos ist Beweis dafür.
Es ist eine Frage der Zeit, bis das Kartenhaus zusammen bricht. Es fehlt nur der auslösende Moment in Form einer Wirtschafts- oder Umweltkatastrophe,
oder eines größeren Krieges, den die Amis verlieren.
Dann ist Ende Gelände und ihre Truppen müssen weltweit die Stützpunkte schließen (außer in den Loserländern des WK II-da zahlen ja die Steuerzahler die Rechnung).

Zur EZB:
Eine Zentralbank, die die Entwertung ihrer eigenen Währung als oberstes Ziel betreibt, sorgt über diesen Umweg z.B. dafür, dass in D die Mieten steigen.
Da hilft keine Mietpreisbremse-da hilft es nur, die Verantwortlichen für diesen Schlamassel einem ordentlichen Gericht zu überstellen!
Kann sich jemand erinnern, dass es zu D-Mark-Zeiten so etwas gab?
Das hat erst der EURO möglich gemacht.
Und wer noch mehr Europa will, der will noch mehr Enteignung in D.
Also wählt weiter SPD/CDU/CSU und die Grüne Linkspartei. Dann steigen weiter die Mieten, dann gibt es mehr deutsche Obdachlose...und vor allem mehr prekäre Beschäftigung.


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