Doch doch, die 3. Wahrheit kenne ich schon seit Jahren

Geschrieben von Goldküken am 12.03.2018 16:02:14:

Problem: wenn jemand "die Wahrheit" für sich beansprucht, dann stimmt meistens was nicht.

Anerkennen muss man bei Khalezow das Aufstellen der no-planes These, und auch das Feststellen des Verschwinden des Stahls.

Aber dann kommt er mit der Erklärung via Atombombe unter dem Gebäude.

Dazu muss er diese von-hinten-druch.-dieBrust-ins-Auge Erklärung liefern: wie die Türme zuerst unten morsch werden und dann von oben zusammenkrachen ... das ist doch wie der Lauf der Kugel in kennedys Körper - es ist völlig unplausibel.

Aber noch wichtiger ist die lücke bei der Frage: warum sollte ein Atombombe Stahl in Staub verwandeln?

- Mit mechanischer Detonationsenergie? bei Beton: keine Frage - bei Stahl: da tut sich nichts, höchstens verbiegen
- mit Radioaktivitätsstrahlung? nicht das sich wuesste. Das ist eine naive Annahme, so nach dme Motto. mti Radioaktivität löst sich alles auf ...
- mit Hitze? ja, aber dann wird der Stahl geschmolzen, nicht verstaubt
- eine andere Kraft?

wenn es keine andere Kraft gibt: wozu dann noch die Atombombenthese. Es bliebe bei der Wood These: es muss eine ganz andere Art von Einwirkung sein,m die den Stahl verstauben lässt

K. (übrigens wirklich Prof. Dr., aber nicht für Physik oder Chemie ...)


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