Hawking-Strahlung und "das schwarze Loch" als "nicht Enbahnstraße"

Geschrieben von Georg am 16.03.2018 23:10:51:


Jedenfalls ist die durchschnittliche Intelligenz der Briten gesunken, denn Stephen Hawking ist gestorben. Er wird als das größte Genie unserer Zeit betrachtet. Nun, Genies sind Leute, die Dinge wie das hier "þ = <ť|Ɣƾ|ʤ>" an die Tafel malen und behaupten, das sei Physik. In Ihrem Alltagsleben werden Sie jedoch nie etwas vorfinden, was Hawking erfunden hat. Und sein Nachruhm? Nun Hawking ist auf den Spuren Albert Onestones gewandelt, mit anderen Worten, er hat das gängige Märchen erzählt und ein wenig ausgeschmückt. Er hat es versäumt, die ausgetretenen Pfade zu verlassen, wirklich Neuem Bahn zu brechen. Er war das, was man einen Gelehrten nennt, jemand, der etwas gelernt hat. Was die Welt jedoch braucht, sind Denker, also Leute, die etwas erdenken, die neue Wege und Lösungen finden. Seine bekannteste Berechnung ist die Hawking-Strahlung, die Schwarze Löcher verdampfen und schließlich explodieren läßt. Leider hat diese Strahlung noch nie jemand gefunden, auch keine Schwarzen Löcher, die explodieren. Aber es klingt alles logisch und die Formeln dazu wirken auf Physiker wie des Kaisers neue Kleider: Wer zugibt, sie nicht zu verstehen, ist dumm und unfähig.
http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html


Hallo beisammen,

Die Hawkingstrahlung zeigt immerhin, dass das schwarze Loch keine Einbahnstraße ist.

Aber, ich halte mich nach Konstantin Meyl.

Das galaktische Zentrum verdampft nicht.

Es verdaut nur unterlichtschnelle Materie und spuckt
sie als überlichtschnelle Teilchen wieder aus,
die dann in den Gestirnen wieder materialisieren.

Ein ewiger Kreislauf, wie alles in der Natur.


Klar, dass aus einer Physik, die auf der RT basiert, keine
technischen Anwendungen oder Erfindingen
abgeleitet werden können,
wenn die Theorie probematisch ist.


mfG Georg


Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken um sich einzuloggen