Das angelsächsische Geschmeiß...

Geschrieben von Aiwass am 19.03.2018 14:48:11:

Die May lügt wie gedruckt ... sie wird sich nicht mehr lange halten...:)

Im Fall Skripal ist es wirklich für geschichtlich bewanderte Menschen unerträglich, wie sich diese gottverfluchten Kreaturen verhalten.....
„Giftgas... Wie schrecklich! Wie furchtbar! Wie kann man nur so heimtückische Waffen benutzen?“

Immer tun sie so, als seien sie die Moral in Person, dabei ist es genau diametral - nämlich das es stets die Angelsachsen waren und sind, die ohne Skrupel Giftgas verwendeten oder verwenden wollten, und zwar hauptsächlich gegen die schutzlose Zivilbevölkerung.

Gerade weil Angelsachsen immer nur Krieg gegen Zivilisten führen!

Sagt euch in diesem Zusammenhang „Bari“ etwas?

Hier......zur Erinnerung...


Am 2. Dezember 1943 kam es im italienischen Hafen Bari im Zuge der anglo-amerikanischen Invasion zu einem ungeplanten Giftgasausbruch. Bari war wichtiger

Nachschubhafen und das Hauptquartier der 15. US-Luftarmee, dort stationiert, von wo aus die Flächenbombardements in Süddeutschland und auf dem Balkan gelenkt werden sollten. Auch der VS-amerikanische Frachter „John Harvey“ lag im Hafen zum Löschen seiner brisanten Ladung: unter anderem 2.000 Fliegerbomben, gefüllt mit schwerem Senfgas, auch Schwefel-Lost, Gelbkreuz oder Yperit genannt. VS-Präsident Roosevelt hatte Giftgas nach Europa beordert, um dieses gegen die deutsche Zivilbevölkerung einzusetzen. Wolfram Freiherr von Richthofen als Befehlshaber der 2. Luftflotte befahl jedoch einen Luftangriff auf die Hafenanlagen von Bari. Die „John Harvey“ explodierte mit 68 Tonnen schweren Senfgases und sank sofort. Für die im Wasser treibenden Matrosen war dies tödlich. 800 englische und VS-amerikanische Soldaten wurden teils schwer verletzt mit Verbrennungen und Verätzungen, knapp 100 starben. Niemand konnte sich die Verletzungen erklären, denn nur die beiden Begleitoffiziere und der Sicherheitsoffizier des Schiffes waren eingeweiht in die streng geheime Aktion; diese waren jedoch mit dem Schiff untergegangen. Durch Zufall wurde im Hafenbecken eine unbeschädigte Bombe gefunden. An die 1.000 Italiener kamen ums Leben. Genaue Zahlen der einheimischen Opfer gibt es nicht, auch nicht die der Verletzten, da die ganze Katastrophe seitens der Alliierten streng geheimgehalten wurde. Berichte und Krankenakten verschwanden in den Archiven. Erst 2006 wurde in Washington die „Tragedy of Bari“ der Öffentlichkeit bekanntgegeben. Der Spiegel hatte bereits 1988 dazu geschrieben:
„Ein geheimer Plan enthüllt, daß die Amerikaner gegen Kriegsende bereit waren, einen großen Teil der deutschen Bevölkerung mit Giftgas zu vernichten.“[5]

http://de.metapedia.org/wiki/Giftgas#cite_note-4


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