RITA Gesetz - Telegonie - oder der Einfluss des ersten Männchens ...

Geschrieben von Aiwass am 29.03.2018 12:46:09:

Habe den Text eigentlich fürs Freigeist geschrieben. Leider wurde der Faden gerade gelöscht. Und weil ich weiß das hier viele mitlesen, stelle ich ihn hier ein.

Ist ein interessantes Thema....


Bin selbst jahrelang im Zuchtverband gewesen und habe auch heute noch damit zu tun.. :)

Alles kommt ans Licht - wie wahr! :popcorn:

In der Hunde- und Pferdezucht ist dieses Thema einschlägig schon hunderte Jahre bekannt. Man wählt den 1. Deckrüden/Hengst sehr sorgfältig aus und achtet darauf das eine wertvolle Zuchthündin/Stute während der Standhitze/Rosse unter Verschluß und an der Leine/Box bleibt... :) heute heißt das "genetischer Stempel"

Aber schaun wir mal was die [b]"klingende Zeder" aus Russland - Anastasia [/b] - dazu sagt. Sie ist ja förmlich die Natur selbst, die auch aus ihr spricht...

Vorgeschichte

Die Entdeckung dieses Phänomens wurde vor knapp 200 Jahren in England gemacht, als Lord Morton beschlossen hatte, eine neue Rasse von besonders ausdauernden Pferden zu züchten. Um sein Ziel zu erreichen, kreuzte er eine reinrassige englische Stute mit einem Zebrahengst.

Doch wegen der genetischen Unvereinbarkeit der beiden ausgewählten Arten gab es keine Nachkommenschaft. Nach einiger Zeit wurde die gleiche reinrassige englische Stute mit einem reinrassigen englischen Hengst gekreuzt. Im Ergebnis brachte die Stute ein Fohlen zur Welt, das deutlich ausgeprägte, für Zebras typische Zeichen aufwies. Lord Morton selbst gab diesem Phänomen den Namen „Telegonie“.

Tierzuchtspezialisten kennen diese Erscheinung aus ihrer täglichen beruflichen Praxis. In jedem Hundezuchtverein wird eine ehemals reinrassige Hündin von den Fachleuten sofort ausgesondert, wenn sich herausstellt , dass sie näheren Umgang mit einer Promenadenmischung hatte. Diese Hündin wird nie mehr reinrassige Junge zur Welt bringen können, selbst dann nicht, wenn man sie mit dem reinrassigsten aller Rüden zusammenbringen würde...


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Haltet die negativen Energien von euch fern !

Alle Frauen sollten den Intimverkehr mit Männern,

die sich dem Gedanken der Zerstörung geöffnet haben,

strikt verweigern.

So wird diesem destruktiven Geist die Kraft der Fortpflanzung entzogen.



Wenn sich die Frauen daran halten würden, gäbe es bald keine Kriege mehr !


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