Das Haavaraabkommen aus der Sicht von Honsik

Geschrieben von Georg am 10.04.2018 21:57:58:

Das Haavaraabkommen uas Sicht von Honsik

Gelegentlich behaupten Historiker, Hitler hätte indirekt durch seine Judenverfolgung zur Entstehung des Staates Israel beigetragen. Doch auch dies ist unwahr. Eine Lüge vielleicht, die der Wahrheit äußerlich ähnelt und mittels der die "Zeitgeschichtler" hoffen, für die drohende Wende vorbauen zu können.

Tatsächlich hat Hitler nicht indirekt, sondern direkt durch acht Jahre hindurch in Zusammenarbeit mit dem "Mossad" (Büro) unter Inkaufnahme schwerer wirtschaftlicher Nachteile für Deutschland die Auswanderung von Juden nach Palästina - unter Mitnahme des gesamten Vermögens - gefördert. Den mittellosen Juden streckte Hitler dabei jenes "Vorzeigegeld" in der Höhe von 1000 Pfund in Devisen vor, welches die britischen Behörden von den Einwanderern zu sehen verlangten, um der Staatskasse während der Aufbauphase nicht zur Last zu fallen. Deutschen wurden solche Ausnahmeregelungen nicht zugestanden. (So der israelischer Historiker und ehemalige Leiter des Leo Baeck-Instituts in Jerusalem, Avraham Barkai. Siehe: A. Barkai, "Vom Boykott zur Entjudung", Fischer-TB.-Verlag, Frankfut/Main 1988, ISBN: 3596243688.)

Somit kann Hitler als der einzige Staatsmann der Welt bezeichnet werden, der die Entstehung eines Judenstaates in Palästina mit Tatkraft und über Jahre vorantrieb: Die Wirtschaftskraft und die organisatorischen Fähigkeiten des Großdeutschen Reiches stellte er dabei in den Dienst dieses Vorhabens.



mfG Georg


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