Jude, Satanist Martin Buber lässt grüßen.

Geschrieben von deckard am 15.04.2018 12:41:39:

Die Königin hat das nicht verzapft.

[Chassidim-Satanistenglauben: 2 Messiasse - ganze Welt mit Kriegen zerstören - nach den "Messias-Wehen" (Atomkrieg) kommt der "Sohn des David" mit dem neuen Tempel auf dem Tempelberg]

Im Gegensatz zu gewöhnlichen Rabbinern sind die Chassidim wie die Rothschilds im mystizistischen Judentum verankert, das nicht mit den jüdischen Überlieferungen aus der Bibel vereinbar ist. Sie glauben nicht an das Kommen eines einzigen, sondern zweier Messiasse. Der erste Messias wird der "Sohn des Joseph" sein und die materiellen Vorbedingungen der Erlösung schaffen. Der Sohn des Joseph ist aber kein Individuum, sondern ein kollektives Wesen, d.h. die ganze Menschheit.

[596] Wolfgang Eggert: Israels Geheimvatikan, Teil 1, S.42

Durch ihn werden die apokalyptischen Ereignisse in Gang gesetzt, die zum Armaggeddon, dem fatalsten aller Kriege, führen sollen. Das Blut, das in diesem Weltkrieg vergossen werden wird, ist quasi das Platzen der Fruchtblase für den zweiten Messias, den "Sohn des David". Martin Buber, einer der herausragendsten Vertreter des Chassidismus, beschreibt die sogenannten "Messiaswehen" folgendermassen:

"Die Welt der Völker [...[ ist in Aufruhr geraten, und wir können nicht wollen, dass es aufhöre, denn erst, wenn die Welt in Krämpfen aufbricht, beginnen die Wehen des Messias. Die Erlösung ist nicht ein fertiges Geschenk Gottes, das vom Himmel auf die Erde niedergelassen wird. In grossen Schmerzen muss der Weltleib kreisen, an den Rand des Todes muss er kommen, ehe sie geboren werden kann."

[597] Martin Buber: Gog und Magog, S.141; Zitiert in: Wolfgang Eggert: Israels Geheimvatikan, Teil 1, S.35


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