protestantischer Arbeitsethos und NWO

Geschrieben von Consul2 am 27.04.2018 09:10:33:

Die Auflösung von sozialen Strukturen ist ebenfalls Agenda der NWO. Nach Ansicht der Neoliberalen sind es die sozialen Alimentierungen, die den Menschen an seiner Eigenverantwortlichkeit hindern.

Natürlich wirft man mit Aussichtslosigkeit und dem Zwang nach Überleben den Ausbeutern willige und billige Arbeitskräfte in den Rachen. Was dann abgeht ist nichts anderes als die frühkapitalistische Ausbeutung, wie sie in Deutschland und Europa bereits vor 200 Jahren stattfand.

Der Arbeitsethos wurde von Martin Luther geschaffen und hat seit 500 Jahren die Gehirne der Unwissenden versäuert und Leid und Mord gebracht. Arbeit, egal wie sie sein mag, ist demnach eine Tugend und allemal besser als sich von der Gemeinschaft gegen Ausbeutung und Schikane schützen zu lassen. Diese Denke manifestierte sich dann auch direkt in den zahlreichen Arbeitslagern der Nazis.

Derzeit mag es Nachfrage nach Arbeit geben, und natürlich besonders eine Nachfrage nach preiswerten Arbeitskräften. Wie aber sieht es aus wenn unser Boom, der lediglich auf Ramschkredite basiert, demnächst vorbei ist? Will man dann all die Arbeitslosen unter 50 sich selbst überlassen???

Interessant ist auch, daß all diese asozialen Vorschläge von der Fakultät gemacht werden, die bestens versorgt ist und von allen Seiten mit reichlich Geld und Hochachtung alimentiert wird. So hielt auch Martin Luther nicht viel von körperlicher Arbeit, was ihn jedoch nicht daran hinderte eifrig über diese Tugend zu schreiben, während er bei seinen adeligen Donatoren die Hand aufhielt.
Die Bibel beschreibt diese Doppelzüngigkeit mit "Wein saufen und Wasser predigen"


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