Der Neger braucht Führung! Ernüchternde Erkenntnisse eines Afrikakundigen...:(.

Geschrieben von Aiwass am 02.05.2018 15:04:51:

Ich bin Amerikaner und habe zwischen 1976 und 1988 in mehreren afrikanischen Universitäten Philosophie gelehrt und seither in Südafrika gelebt. Als ich das erste Mal nach Afrika kam, wusste ich praktisch nichts über den Kontinent oder seine Menschen, aber ich lernte schnell. Mir fiel zum Beispiel auf, dass Afrikaner nur selten Versprechen hielten und auch keinen Anlass sahen, sich zu entschuldigen, wenn sie eines brachen. Es war, als ob ihnen nicht bewusst wäre, dass sie irgendetwas getan hatten, für das man sich entschuldigen müsse....Wie es ein junger rumänischer Freund auf den Punkt brachte: Wenn ein Schwarzer etwas „verspricht“, dann heißt das „Ich werde es versuchen.“

Die Unfähigkeit, Versprechen zu halten, ist daher kein sprachliches Problem. Es ist schwer vorstellbar, dass sie nach so langer Zeit des Zusammenlebens mit Weißen die korrekte Bedeutung nicht erlernt haben sollten, und es wäre zu viel des Zufalls, dass man dasselbe Phänomen auch in Nigeria, Kenia und Papua-Neuguinea findet, wo ich auch gelebt habe. Es ist sehr viel wahrscheinlicher, dass Afrikanern allgemein das Konzept an sich fehlt und sie deshalb dem Wort nicht seine korrekte Bedeutung geben können. Das scheint auf einige Unterschiede in der intellektuellen Kapazität hinzudeuten.

Ich brauchte viele Jahre, um zu verstehen, warum Afrikaner sich so verhalten, aber ich denke, dass ich jetzt in der Lage bin, das und andere für Afrika typische Verhaltensweisen zu erklären. Ich glaube, dass Moral abstraktes Denkvermögen voraussetzt – wie es auch Zukunftsplanung tut – und dass ein relativer Mangel an abstraktem Denkvermögen vieles erklären könnte, was typisch afrikanisch ist.

Gemäß einer zwischenzeitlich diskreditierten Volksweisheit sind Schwarze „Kinder im Körper von Erwachsenen“, aber diese Sichtweise mag durchaus nicht unfundiert sein. Der Durchschnittsafrikaner hat den IQ eines 11-jährigen weißen Kindes. Das ist ungefähr das Alter, in dem Kinder beginnen, Moral zu verinnerlichen und keine starke Bekräftigung von außen mehr dazu benötigen.

Abscheuliche Grausamkeit

Ein weiterer Aspekt afrikanischen Verhaltens, den Linksliberale so gerne ignorieren, der aber dennoch einer Erklärung bedarf, ist unnötige Grausamkeit. Ein Rezensent von Driving South, einem 1993 erschienenen Buch von David Robbins, schreibt:

Das Nachfolgende sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse. Es könnte auch alternative Erklärungen für meine Beobachtungen geben, aber meine Schlussfolgerungen sind aus mehr als 30 Jahren des Lebens unter Afrikanern gezogen...


https://schluesselkindblog.com/2017/05/21/moral-und-abstraktes-denken/


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