Der 100-jährige Krieg gegen Deutschland

Geschrieben von Phil H. am 13.05.2018 02:42:41:

Wollen wir aber ein paar Augenzeugenberichten entnehmen, was sich vor diesem Datum in Polen zugetragen haben soll. Aus einem Bericht von Heinrich Julius Rotzoll aus Goch (früher Königsberg) erfahren wir:

„Das Heeres-Artillerie-Regiment 57 aus Königsberg/Preußen wurde Mitte August 1939 an die von Polen gefährdete Grenze gelegt. Wir bezogen die Bereitstellung bei Garnsee, Kreis Neidenburg/Ostpreußen. Die Stellung meiner Batterie lag in einem Maisfeld. In diesem Raum war bereits seit Wochen die Arbeit auf den Feldern zum Lebensrisiko geworden.


Bis in 7 km Tiefe in ostpreußisches Reichsgebiet fielen aus Polen sengende und mordende Kavallerietrupps ein. Dieses begann bereits seit Juli 1939. Soweit das Auge reichte, konnte man in den Abendstunden Rauch und Feuer sehen.

Die brennenden Häuser und Dörfer wurden von polnischen Kavallerietrupps provokatorisch angesteckt.

Wer sich von der Bevölkerung aus den brennenden Häusern ins Freie rettete oder das Feuer löschen wollte, wurde niedergemacht. Um diesen Umtrieben Einhalt zu gebieten, erhielt meine Batterie am 23. August 1939 den Befehl, ein Jagdkommando aufzustellen. Als Wachtmeister bekam ich das Kommando unterstellt und auch den Einsatzbefehl.

Am ersten Tage des Einsatzes war unser motorisierter Stoßtrupp eine halbe Stunde zu spät in den Einsatz gekommen – eine mordende polnische Schwadron rast bereits in Richtung der schützenden Grenze.

Die Spuren waren grausam: in den Feldwegen und auf den Feldern fanden wir Leichen von deutschen Bauern.

Diese waren mit Säbeln zerfetzt oder erschossen worden… Doch bereits am 26. August 1939 stellte unser Kommando einen polnischen Reitertrupp in einem Zuckerrübenfeld unweit von Garnsee. In unseren MG-Garben wurde die polnische Kavallerie aufgerieben, 47 polnische Reiter waren auf reichsdeutschem Boden gefallen…

Als unsere Einheit am 1. September 1939 um 5 Uhr zum Sturmangriff überging, fanden wir jenseits der polnischen Grenze frische Gräber von deutschen Zivilisten.

Auch blutige und zerfetzte Kleidungsstücke von Zivilisten lagen auf Wegen und Straßenrändern herum. Auch von polnischen Kriegsgefangenen bekamen wir die Bestätigung, daß provokatorische Angriffe auf die Zivilbevölkerung auf deutschem Reichsgebiet vor dem 1. September 1939 befohlen worden sind…“

Aus einem Bericht von Frau L.S. aus Lübbecke (früher Bromst) erfahren wir zusätzlich:

„Im Sommer 1939 kamen von April bis kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges Hunderte, nein, Tausende von deutschen Familien an seichten Stellen durch die Sümpfe gewatet, bzw. durch die Obraseen geschwommen, hindurch zu uns vor die Türen, abends spät, daß sie keiner sah, und bettelten um Brot oder Milch für die Babies und um trockenes Zeug.

Wir waren zunächst sprachlos und wußten nicht was los war. Sie berichteten immer wieder folgendes:

Wir sind schon seit vielen Wochen auf der Flucht vor den Polen, wir werden einfach auf den Straßen und Feldern erschossen, wir sind unseres Lebens nicht mehr sicher, die Polen verfolgen alle Deutschen.

„Und warum?“ fragten wir. „Die polnischen Pfarrer reden und hetzen von den Kanzeln:

„Schlagt die Deutschen tot, wo immer ihr sie trefft. Schießt sie über den Haufen, vernichtet die ganze deutsche Brut…“

Diese Völkerwanderung dauerte während des ganzen Sommers an, zuletzt kamen nur noch ganz wenige, weil die Grenze stark bewacht wurde.“
...
Den unten aufgeführten Quellen zufolge kam es zu regelmäßigen Grenzübertritten der Polen und zu Massakern auf reichsdeutschem Gebiet, doch die reichsdeutsche Führung reagierte nicht. Man wollte offenbar keinen Krieg.

Dem Schreiben „Der Bromberger Blutsonntag“ zufolge sollen alleine im Bereich dieser Ortschaften 56.000 Deutsche auf bestialische Weise niedergemetzelt worden sein.

Nachdem die Deutschen auf die Kriegsprovokation nicht reagierten, sollen in Bromberg deutsche Frauen, Männer und Kinder von den polnischen Soldaten verkehrt herum an die Kirchentüren genagelt und aufgeschlitzt worden sein
...
Dabei übersehen sie aber die größte Grausamkeit, nämlich die britische Blockade gegen Deutschland, Monate nach dem November 1918.

Damals ließ man 800.000 Deutsche, Frauen und Kinder und alte Leute, verhungern.

Hätte Hitler an der halben Million Juden in Deutschland 1933 solch eine schmutzige und verabscheuungswürdige Tat begangen, wäre er verglichen mit der britischen Blockade 1918-1919, ein kleiner Wicht gewesen.“

(US-Senator von Minnesota, Ernest Lundeen, am 11.Juli 1940 im Senat der Vereinigten Staaten in Anwesenheit des Präsidenten F.D. Roosevelt)

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https://michael-mannheimer.net/2018/05/12/der-100-jaehrige-krieg-gegen-deutschland-welche-maechte-deutschland-bis-heute-vernichten-wollen/


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